Anzeige: Berlin, Prag, Brügge? Auf in die schönsten Städte Europas!

Wo zieht es Euch als nächstes hin? Auch wir sind schon eifrig am Überlegen, welche europäische Stadt als nächstes auf unserer Empfehlungsliste ganz nach oben wandert. Im Folgenden stellen wir euch unsere persönliche Top 3 vor!

Brügge
Brügge sehen und… sterben? Angesichts solcher Bilder kann man den Filmtitel schon etwas eher nachvollziehen. Bildquelle: SenSeHi – 395521792 / Shutterstock.com

 

Seid Ihr auch schon fit für Eure nächste Reise? Immerhin steht der Herbst direkt vor der Türe und die Tage werden kälter und nasser. Doch das muss nicht bedeuten, dass sich Reisen nicht mehr anbieten. Denn es gibt viele Städte, die gerade im herbstlichen Ambiente erst so richtig ihr schönes Gewand zeigen. Also erst einmal ordentlich ausschlafen, Kraft tanken und dann geht es wie in diesem Clip von B&B Hotels so richtig energiegeladen auf in den nächsten herbstlichen Städtetrip!

 

Ausschlafen, Kraft tanken und ab in den Urlaub!

Dritter Platz: Berlin

Ja, unsere erste Empfehlung lautet: Berlin. Zwar zählt Berlin nicht zwangsläufig zu den schönsten und romantischsten Städten in Europa, aber wer noch nicht in seiner eigenen Hauptstadt gewesen ist, sollte sich auf in Richtung Osten machen. Denn nur wenige andere europäische Städten sind so gut für einen Wochenendtrip geeignet wie die deutsche Hauptstadt, wo kulturelle Vielfalt auf deutsche Geschichte trifft.

Zweiter Platz: Prag

Ohne Zweifel zählt die „Goldene Stadt“ mit dem malerischen Stadtbild, wenn die Sonne untergeht, zu den schönsten Reisedestinationen Europas. Außerdem soll Prag ja besonders im Herbst sehr schön sein, wenn aus der grünen Natur allmählich ein rotgelbes Farbenwunder entsteht. Auch Kafka schwärmte auf seine ganz eigene Weise von Prag. Außerdem ist es als deutscher Staatsbürger auch aus historischer Sicht sicherlich eine Pflicht, einmal nach Prag zu reisen und mit wachsamen Augen auf historischen Spuren zu wandern.

Erster Platz: Brügge

Wer kennt ihn nicht, diesen einen Film mit Colin Farrell: „Brügge sehen… und sterben?“ Bleibt die Frage, ob das tragikomische Film-Highlight von 2008 tatsächlich alleiniger Grund sein kann, nach Brügge zu reisen. Sicherlich nicht, aber die Stadt hat natürlich noch deutlich mehr zu bieten als eine Filmkulisse. Vor allen Dingen diejenigen, die auf Altstadt-Flair und romantische verwinkelte Gassen stehen, werden an Brügge gewiss ihr Herz verlieren. Auch deswegen steht Brügge bei uns auf dem ersten Platz!

Bildquelle: SenSeHi – 395521792 / Shutterstock.com

In Kooperation mit B&B Hotels

Ausflüge in die Nähe von Berlin

Ausflüge in die Nähe von Berlin

Berlin, Deutschlands größte Stadt und zugleich Hauptstadt, ist auf jeden Fall eine Reise wert. Auf einer Stadtrundfahrt erhält der Besucher einen ersten Eindruck. Danach ist es einfacher gezielt Sehenswürdigkeiten, Museen oder den Zoologischen Garten zu besuchen. Das Brandenburger Tor oder das Pergamonmuseum sehen sich alle Besucher Berlins an. Interessant ist das Regierungsviertel mit Schloss Bellevue, dem Sitz des Bundespräsidenten. Das Schloss Charlottenburg ist sehenswert. Zum Einkaufen lädt das KaDeWe, das größte Kaufhaus Europas ein. In der Nähe befindet sich die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Die Stadt lockt zahlreiche Besucher aus der ganzen Welt an. Ebenfalls schön ist die Umgebung Berlins, hier gibt es viel zu entdecken.

Umgeben ist Berlin von Brandenburg, dem Land der Seen. Über 3000 Seen in Brandenburg sorgen für Abkühlung der Großstädter im Sommer. Der Naturpark Barnim, das „Müggelspree-Löcknitzer Wald- und Seengebiet“, das „Potsdamer Wald- und Havelseengebiet“ sowie der „Königswald mit Havelseen und Seeburger Agrarlandschaft“ laden zu Wanderungen ein. Angenehm sind die Ruhe und die frische Luft in den Wäldern, die nach dem Lärm und dem Autoverkehr einer Großstadt noch angenehmer sind.

Natürlich gibt es in Berlin ebenfalls Parks und Seen. Durch Berlin fließen unzählige Flüsse und Kanäle. Allerdings sind die Strände der Seen und Strandbäder im Sommer schnell überfüllt. Da lohnt sich ein Tagesausflug zum Mellensee. Am Westufer liegt das Strandbad Klausdorf, es ist bei Familien beliebt. Viel Vergnügen haben die Kinder auf der langen Wasserrutsche oder auf dem großen Spielplatz und am Sandstrand.

Eine Alternative zu den Havelseen zwischen Berlin und Potsdam ist das Strandbad am Kloster Lehnin. Es stammt aus den 1930er Jahren. Die Architekturelemente zwischen Erlen und Birken stammen aus dieser Zeit, sie entsprechen den heutigen Ansprüchen.

Durch einen kilometerlangen weißen Sandstrand sowie kristallklares Wasser erhielt der Helenesee den Beinamen „an der kleinen Ostsee“. Gewählt wurde er im Jahr 2013 zum schönsten See Brandenburgs. Erfrischend ist das türkisfarbene Wasser im Schermützelsee in der Märkischen Schweiz. Im Strandbad Buckow hat sich bereits Bertolt Brecht erholt. Zahlreiche weitere Strandbäder in der Umgebung Berlins gibt es zu entdecken. Auf einer kleinen Bootsfahrt kann sich jeder erholen.

Nicht nur die Seen und Wälder sorgen für Abwechslung, Architekturfans kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Bekannt ist die beeindruckende Klosterruine Chorin für die Open-Air-Konzerte. Klassische Musik gibt es beim Choriner Musiksommer von Juni bis August. Chorin liegt am Rand des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin. Erbaut wurde das Kloster im 13. Jahrhundert.

Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel in Brandenburg ist das Schloss Rheinsberg. Mitten im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land liegt die kleine Stadt Rheinsberg am Ufer des Grienericksees. Mit einem gemieteten Ruderboot kann der Besucher den Fluss Rhin, der durch die Stadt fließt, befahren.

Ein Ausflug nach Potsdam, im Südwesten der Hauptstadt gehört zu einem Besuch Berlins dazu. Die Könige von Preußen nutzten Potsdam als Residenzstadt, es gibt schöne Schloss- sowie Parkanlagen. Die einzigartigen Kulturlandschaften stehen seit 1990 auf der „Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit“ der UNESCO. Außerdem befindet sich das Filmstudio Babelsberg seit 1912 in Potsdam. Es gehört zu den führenden Zentren für Fernseh- sowie Filmproduktionen in Europa.

Zahlreiche Gemälde und Skulpturen sind in den Museen und Schlössern in Potsdam zu sehen. Östlich vom Schloss Sanssouci steht ein frei stehender Museumsbau, der aus der Zeit König Friedrichs II. stammt. Hier befinden sich Werke von berühmten flämischen sowie italienischen Malern wie Caravaggio, Peter Paul Rubens oder Anthonis van Dyck. Einen Regentag kann der Besucher im Filmmuseum Potsdam oder im Mühlenmuseum verbringen.

Eine Besichtigung des Schlosses Sanssouci ist ein Muss beim Besuch der Stadt Potsdam. Der Preußenkönig Friedrich II. ließ die Sommerresidenz um 1746 nach eigenen Skizzen im Rokoko-Stil errichten. Umgeben ist das Schloss von einer weitläufigen Parklandschaft, die zum Spazierengehen einlädt.

Für Abwechslung sorgt ein Besuch der Spielbank Potsdam „Joker’s Garden“. Im Jahr 2002 eröffnete die Spielbank in der Schlossstraße. Es ist die einzige Spielbank in Brandenburg. Sie bietet das Klassische Spiel mit Roulette und Black Jack sowie das Automatenspiel an.

Wenn die Ausflügler abends in die City Berlin zurückkommen, haben sie die Auswahl unter zahlreichen Restaurants. In jedem Stadtteil befinden sich viele Restaurants, im Angebot sind internationale sowie heimische Gerichte. Veganer-Restaurants, Gourmet-Restaurants oder orientalische Restaurants verwöhnen ihre Gäste mit Köstlichkeiten. Authentische Gerichte aus aller Welt gibt es in den kleinen Street Food Märkten, die überall zu finden sind.

Abschließen kann der Gast den Abend mit einem Besuch eines Spielkasinos in Berlin. Fünf Spielbanken sorgen für Unterhaltung, das größte Kasino ist am Potsdamer Platz. Freude haben die Gäste beim Pokern oder beim Spielen von Roulette oder Black Jack. Mit kleinen Einsätzen gibt es große Gewinne an den zahlreichen Spielautomaten.

Die Museumsinsel

Inmitten der Spree ist auf einer Insel ein ganzer Museums-Komplex entstanden. Auf der Berliner Museumsinsel befinden sich insgesamt fünf Museen, die internationales Ansehen genießen. Da es sich um ein ganz besonderes kulturelles Highlight handelt, nahm die UNESCO den Komplex im Jahr 1999 ins Weltkulturerbe auf.

In 100 Jahren entstanden fünf beeindruckende Gebäude

Bereits im Jahr 1825 hat man mit dem Bau der Gebäude begonnen, den Anfang machte das Alte Museum zwischen 1825 und 1830 im Stil des Klassizismus. Zwischen 1843 und 1846 folgte dann das Neue Museum, heute ist es teilweise wieder neu aufgebaut. Drittes Gebäude war dann die Alte Nationalgalerie, die im Stil eines antiken Tempels zwischen 1867 und 1876 errichtet wurde. Das Bode-Museum im nördlichen Bereich der Museumsinsel stammt aus dem Jahr 1904, zwischen 1907 und 1930 baute man dann noch das Pergamon-Museum.

Das Pergamon-Museum

Diese Museum ist der absolute Publikumsliebling auf der Berliner Museumsinsel, man verzeichnet pro Jahr etwa eine Million Besucher aus aller Welt. Der Besucherandrang ist so groß, dass man gerade ein neues Empfangsgebäude neben dem eigentlichen Museum baut. Im Pergamon-Museum werden nicht nur Funde aus der Antike präsentiert, sondern auch aus Vorderasien. Highlight dieses dreiflügeligen Museums ist der Pergamonaltar, der in mühevoller Arbeit rekonstruiert wurde. Seit September des Jahres bleibt der Pergamonsaal jedoch für einige Jahre geschlossen, da Modernisierungsarbeiten im Gang sind.

Das Bode-Museum

Im Jahr 2000 hat man mit der Sanierung des Museums begonnen, innerhalb von sechs Jahren liefen Kosten in Höhe von 150 Millionen Euro auf. Das im Jahr 2006 wiedereröffnete Museum präsentiert eine große Sammlung an Skulpturen und zusätzlich auch Münzen und Byzantische Kunst. Insgesamt umfasst die Sammlung Gemälde und Skulpturen von der Antike bis ins 18. Jahrhundert hinein.

Die Alte Nationalgalerie

Auf der Freitreppe ist ein Reiterstandbild von König Friedrich Wilhelm IV platziert, dieser ist der Initiator der Museumsinsel. So wie das Neue Museum wurde auch die Alte Nationalgalerie vom Architekten Friedrich August Stüler gebaut, und zwar in der Optik eines antiken Tempels. Dort werden Gemälde und Skulpturen aus der Zeit des 19. Jahrhunderts präsentiert. Darunter befinden sich Werke der Impressionisten Monet, Renoir und Manet, außerdem Exponate von Caspar David Friedrich. In den 90er Jahren fand eine große Renovierung des Museums statt, die über 70 Millionen Euro verschlungen hat.

Das Neue Museum

Der Bau dieses Museums war Mitte des 19. Jahrhunderts eine echte Sensation, denn Architekt Stüler setzte nicht nur Dampfkraft ein, sondern auch eine Trägerkonstruktion, die industriell gefertigt wurde. Während der Kriegsjahre wurde das Museum zerstört, bis ins Jahr 1999 befand sich an dieser Stelle nur noch eine Ruine. Innerhalb von 10 Jahren wurde das Gebäude wieder aufgebaut und saniert, dann konnte es 2009 wiedereröffnet werden. Wie zuvor, werden dort auch heute das Ägyptische Museum und ein Museum für Vor- und Frühgeschichte beherbergt. Highlight ist eine Ausstellung über die berühmte Nofretete.

Das Alte Museum

Im Jahr 1830 war das Alte Museum das erste preußisch Museum, das der Öffentlichkeit zugänglich war. Es beeindruckt durch sein Säulenportal, die Kuppel und eine Rotunde. Auch diese Museum wurde stark umgebaut und präsentiert heute die Ausstellung „Neue Antike im Alten Museum“ mit Skulpturen und antiken Kunstwerken.

Brandenburger Tor

Das wohl berühmteste Bauwerk der deutschen Hauptstadt ist das Brandenburger Tor. Es ist sehr eng mit der Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg verbunden, denn es teilte Berlin in Ost und West. Doch das Brandenburger Tor wurde gleichzeitig auch zum Symbol der Freiheit und die Wiedervereinigung Deutschlands, als im Jahr 1989 die Tore geöffnet wurden. Das Wahrzeichen der Stadt Berlin kann mittlerweile auf eine etwa 200jährige Geschichte zurückblicken.

Quadriga wurde mehrmals erneuert

Angeordnet wurde der Bau des Brandenburger Tores von König Friedrich Wilhelm II. Er wollte für die Prachtallee Unter den Linden einen schönen Abschluss schaffen. Mit der Umsetzung wurde der Architekt Carl Gotthard Langhand beauftragt, der stark von der Akropolis in Athen beeinflusst wurde. Schließlich errichtete man das Bauwerk aus Sandstein zwischen 1788 und 1791 im Stil des Klassizismus. Die darauf platzierte Quadriga hat ihre ganz eigene Geschichte. Entworfen wurde sie von Johann Gottfried Schadow, man setzte sie im Jahr 1793 auf das Brandenburger Tor. Die fünf Meter hohe Skulptur stellt die Siegesgöttin dar, deren Wagen von vier Pferden gezogen wird, und soll an den Siebenjährigen Krieg erinnern. Bis heute wurde sie jedoch drei Mal entfernt, das erste Mal wurde sie von Napoleon geraubt. 1806 nahm er sie nach seinem Sieg über Preußen mit nach Paris. Die Allianz siegte jedoch acht Jahre später und brachte die Plastik wieder zurück nach Berlin.

Imposantes Bauwerk mit schönen Details

Das Brandenburger Tor hat eine Höhe von 26 Metern, eine Breite von 65 Metern und eine Tiefe von 11 Metern. Insgesamt 12 Säulen bilden das Tor, sie sind quer durch eine Mauer verbunden. Fünf Durchfahrten werden von den Säulenpaaren gebildet. Die mittlere hat eine Breite von 5,5 Metern, bis zum Jahr 1918 durfte diese nur von der königlichen Familie passiert werden. Durch die anderen Durchfahrten konnte der öffentliche Verkehr fließen. Unterhalb der Quadriga kann man ein großes Relief erkennen, unter der Attika befinden sich 32 kleinere Reliefs mit Kampfszenen. Das Tor wird von zwei kleinen Häuschen flankiert, die wie antike Tempel aussehen.

1989 wurde erneut Geschichte geschrieben

Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges, nahm auch das Brandenburger Tor großen Schaden. Man musste die stark beschädigte Quadriga entfernen, da sie Bombenangriffen zum Opfer gefallen war. 1956 rekonstruierte man das Bauwerk und setzte dann eine Kopie der ursprünglichen Plastik oben drauf. Im Jahr 1961 wurde die Berliner Mauer gebaut, sie verlief direkt am Brandenburger Tor entlang.

Nachdem das Brandenburger Tor so lange an den Krieg erinnerte und auch viel Leid mit sich brachte, wurde es am 22. Dezember 1989 zum Symbol der Freude. Am Brandenburger Tor wurde endlich ein Grenzübergang geöffnet, über 100.000 Menschen erlebten diesen Augenblick hautnah mit. Da sie so ausgelassen feierten, vor allem auch an Silvester, musste die stark beschädigte Quadriga zwei Jahre später zu Restaurationszwecken entfernt werden. Am Sandstein hatte der Zahn der Zeit genagt, so dass man das komplette Brandenburger Tor restaurierte und es im Oktober 2002 mit einer großen Feier wieder enthüllte. Seither zieht dieses Monument jedes Jahr unzählige Besucher aus aller Welt an.

Das Reiseziel: Berlin

Das Reiseziel: Berlin

Berlin ist nicht nur die größte Stadt und Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, sondern auch das beliebteste Reiseziel für Städtereisende in der BRD.
So zieht es Jahr für Jahr sehr viele Städtetouristen in die deutsche Hauptstadt, die aus aller Herren Länder anreisen, um sich die Metropole an der Spree zu betrachten.
Berlin ist allerdings nicht nur für Städtereisende interessant, die aus anderen Ländern anreisen, sondern auch für alle Bundesbürger, denen eine Reise in die eigene Hauptstadt ohnehin zu empfehlen ist. weiterlesen

Mit dem Taxi durch Berlin

Berlin ist immer einen Besuch wert. Doch wie kann man das Sightseeing noch interessanter gestalten? Zahlreiche Unternehmen bieten Touren per Bus, Schiff oder Fahrrad – doch da muss man sich immer nach einer vorgegebenen Route richten. Die wohl individuellste Stadtrundfahrt gibt’s mit dem Taxi, genau nach Maß und mit Zwischenstopp beim besten Dönerladen der Stadt. weiterlesen

Die 4 besten Berlin-Souvenirs

Die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland ist immer eine Städtereise wert. Mit Sehenswürdigkeiten wie dem Brandenburger Tor, dem Fernsehturm oder dem Olympiastadion ist Berlin mittlerweile eine der beliebtesten Städte Europas. Die einzigartige Mischung aus historischer Bedeutung und modernem Lifestyle machen Berlin zu dem „Place to be“ in Deutschland. Damit die Daheimgebliebenen auch Etwas vom Charme der Metropole bekommen können, gibt es einige Souvenirs, die den Lieben zu Hause sicherlich gefallen werden. weiterlesen

Ein Wochenende in Berlin

Berlin verfügt als Bundeshauptstadt über eine Reihe von Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch wert sind. Der Reichstag, der Fernsehturm, die Siegessäule oder das Brandenburger Tor sind die bekanntesten Touristenattraktionen der Hauptstadt. Auf europa-stadreisen.de finden Sie eine Liste der 10 wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins. Aber es gibt auch einige eher unbekannte Sehenswürdigkeiten, die eher etwas abseits der großen Tourimagneten liegen. weiterlesen