Die besten Casinos in London

Die besten Casinos in London

In keiner anderen Stadt Europas gibt es so viele Spielbanken wie in London. Wer hier auf der Suche nach einem Spiel-Abenteuer ist, wird vor eine riesige Auswahl verschiedenster Spielbanken gestellt. Doch Vorsicht. Nicht jedes Casino kann auch qualitativ überzeugen. Experten warnen immer wieder davor, dass manche Häuser klassische Touristen-Fallen sind. Neben diesen schwarzen Schafen gibt es allerdings auch eine Reihe von Spielbanken, die sehr zu empfehlen sind und auch für ausländische Touristen einen guten Anlaufpunkt darstellen, wie die Experten von www.spielbank.com.de zeigen. Zwei der besten Casinos – das Hippodrome Casino und das Palm Beach Casino – sollen im folgenden Beitrag genauer vorgestellt werden.

Das Hippodrome Casino – zwischen Karten und Kabarett

Das Hippodrome Casino ist in der City of Westminster zu finden. Es handelt sich hierbei um ein sehr berühmtes Gebäude, das bereits im Jahr 1900 erbaut wurde. Zunächst war das Hippodrome die Heimat von Zirkus und Varieté. Später wurde es dann saniert und schließlich zu einem Casino umgebaut. Heute können sich Besucher hier auf einen unvergesslichen Abend freuen. Das Hippodrome bietet nicht nur klassische Casinospiele wie Black Jack, Poker und Roulette an, sondern bietet auch sechs Bars, ein Restaurant und ein Kabarett-Theater. Diese Vielfalt sorgt dafür, dass hier eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Zeit verbracht werden kann. Das breite Spektrum der Möglichkeiten ist auch der Grund, warum so viele Touristen das Hippodrome Casino so schätzen.

Was kann im Hippodrome Casino gespielt werden?

Das Londoner Casino bietet eine Vielzahl klassischer Tischspiele an, die natürlich für die unverwechselbare Atmosphäre im Casino sorgen. Das Angebot im Hippodrome umfasst folgende Live-Spiele:

  • Roulette
  • Black Jack
  • Punto Banco
  • Poker (Texas Hold’em und Omaha)
  • Craps
  • War
  • Pai gow Tiles

Die Auflistung unterstreicht, wie abwechslungsreich und unterhaltsam ein Ausflug in das Hippodrome Casino ist. Abgerundet wird das vielseitige Angebot durch unterschiedliche Spiel- und Videospielautomaten, die im gesamten Casino verteilt sind.

Weitere Infos zum Hippodrome Casino

  • Öffnungszeiten: Durchgehend geöffnet
  • Mindestalter: 18 (Ausweis erforderlich)
  • Eintritt: frei
  • Kleiderordnung: elegant, aber nicht formell (Jackett und Krawatte sind keine Pflicht)

Das Palm Beach Casino – ein Paradies für Highroller

Während das Hippodrome eine gute Adresse für Einsteiger ist, gilt das Palm Beach Casino als Paradies für Highroller – sprich Spieler, die gern mit großen Summen hantieren. Dass mehrere Tausend Pfund an einem Abend verspielt werden, ist hier keine Besonderheit und erweckt auch keine große Aufmerksamkeit unter den Besuchern. Wer also den Kick sucht und Casino in einer besonders reizvollen Variante kennenlernen will, sollte dem Palm Beach Casino einen Besuch abstatten.

Das Casino befindet sich am Picadilly Circus und ist dementsprechend gut zu erreichen. Gäste erwartet ein besonders elegantes Ambiente, das dafür sorgt, dass man sich hier sofort wohlfühlt. Eine Bar, ein Restaurant und ein „Am Platz“-Service sorgen dafür, dass keine Besucher-Wünsche offen bleiben.

Was kann im Palm Beach Casino gespielt werden?

Ähnlich wie im Hippodrome findet man auch im Palm Beach verschiedene klassische Casino-Spiele. Hierzu gehören zum Beispiel amerikanisches Roulette, Punto Banco, Black Jack, Poker und Pai Gow Tiles. Verschiedene Automatenspiele runden das Angebot ab, stellen aber nicht den Mittelpunkt des Casinos dar. Wer hier herkommt, will sein Glück beim Live-Spiel probieren.

Tipp: Wer denkt, im Palm Beach Casino ein paar „Anfänger“ austricksen zu können, der irrt sich. Hier wird auf einem sehr hohen Niveau gespielt. Dementsprechend sicher sollte man sich auch sein, wenn man sich aktiv am Spiel beteiligen möchte.

Weitere Infos zum Hippodrome Casino

  • Öffnungszeiten: Durchgehend geöffnet
  • Mindestalter: 18 (Ausweis erforderlich)
  • Eintritt: frei
  • Kleiderordnung: elegant (Jacketts und Kleider sind sehr gern gesehen, aber kein Muss)

Mehr Informationen zu den Spielbanken in Großbritannien gibt es hier.

Die Casinos gehören längst genauso zu London wie der Big Ben und Madame Tussauds. Die verschiedenen Spielbanken versprechen Abwechslung und Nervenkitzel.

Piccadilly Circus

Einer der wichtigsten Plätze und ein pulsierender Treffpunkt in London ist der Piccadilly Circus. Seinen Namen hat dieser Platz zum einen von einem hier einst ansässigen Schneider, der im 17. Jahrhundert einen gekräuselten Spitzenkragen namens Piccadil anfertigte. Circus steht für den Kreisverkehr, durch den den Verkehr an dieser Stelle geregelt wird. Angelegt wurde der Zirkel Anfang des 19. Jahrhunderts, er sollte die Einkaufsstraßen Piccadilly und Regent Street miteinander verbinden. Der damalige Prinzregent gab diesen Platz in Auftrag, denn er wünschte sich eine Prachtmeile in der britischen Hauptstadt.

Eros-Brunnen bildet den Mittelpunkt des Platzes

Damals war es noch eine Straßenkreuzung, inzwischen ist es einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Londons. Anfangs war die Kreuzung geschlossen, doch durch das Anlegen der Shaftesbury Avenue fand eine Erweiterung statt. Im Zentrum des Platzes befindet sich der Eros-Brunnen mit Statue aus dem Jahr 1893. Die Errichtung verschaffte dem Piccadilly Circus noch mehr Popularität und machte ihn zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt. Der Erosbrunnen heißt eigentlich Shaftesbury Memorial Fountain, weil er zu Ehren des 7. Earl of Shaftesbury errichtet wurde. Er hat eine achteckige Form und besteht komplett aus Aluminium. Die Statue zeigt einen nackten Engel, der für die christliche Nächstenliebe stehen soll, und nicht den Liebesgott Eros, wie vielfach angenommen wurde. Damals umgab noch eine Mauer den Brunnen, diese entfernte man Ende des 19. Jahrhunderts. Noch bis in die 40er Jahre hinein tummelten sich hier täglich Schuhputzer und Blumenmädchen.

Treffpunkt für Menschen aller Generationen

Teilweise ist der dreieckige Platz heute eine Fußgängerzone, dank der zentralen Lage ist er ein guter Ausgangspunkt für die Besichtigung von Londons Sehenswürdigkeiten. Ganz in der Nähe befinden sich viele Einkaufsstraßen, Chinatown oder Soho sind in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Sowohl tagsüber als auch abends und nachts, geht es hier sehr lebhaft zu, denn sowohl für Einheimische als auch Touristen gibt es am Piccadilly Circus immer etwas zu sehen. Rund um den Kreisel gibt es nicht nur jede Menge Geschäfte, sondern auch Bars und Restaurants. Die Londoner treffen sich hier gerne, bevor sie sich ins Nachtleben stürzen. Für Autofahrer ist es hier allerdings nicht sehr angenehm, denn der Verkehr staut sich ständig.

Reklametafeln prägen das Bild des Piccadilly Circus

Neben dem Eros-Brunnen gehören auch die großen Leuchtreklametafeln zu den Highlights des Platzes. Schon im Jahr 1900 platzierte man die erste Werbetafel auf dem London Pavillon, Leuchtbuchstaben folgten dann bereits 1910. In den 80er Jahren ging man dann dazu über, Leuchtreklame nur noch an den Fassaden der Gebäude anzubringen. Piccadilly Circus zählt zu den berühmtesten Plätzen der Welt, wer London besucht, muss ihn unbedingt gesehen haben. Der Piccadilly Circus ist für London das, was der Potsdamer Platz für Berlin ist.

Westminster Abbey

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in der britischen Metropole London gehört Westminster Abbey. Dieses sakrale Bauwerk heißt eigentlich Collegiate Church of St. Peter, Westminster, zu deutsch „die Abtei von Westmünster“. Es ist die Kirche der britischen Herrscher, denn hier finden nach alter Tradition nicht nur die Krönungen statt, sondern die Adligen werden nach ihrem Ableben auch hier beigesetzt.

Beisetzung vieler berühmter Persönlichkeiten

So findet man hier unter anderem die Gräber solch berühmter Persönlichkeiten wie Maria Stuart, Elisabeth I oder Heinrich III. Doch es wurden nicht nur Angehörige des Königshauses hier beerdigt, sondern auch Leute wie Charles Darwin, Georg Friedrich Händel, Isaac Newton oder Charles Dickens. Nach dem Tod von Edward, der auch der erste hier beigesetzte König war, folgte die Krönung von William the Conqueror. Auch die Trauerfeier von Lady Diana im Jahr 1997 fand in Westminster Abbey statt, auch wenn die Queen sich dazu nicht so leicht durchringen konnte.

Brand zerstört einen Großteil der Kirche

Die Krönung des Königs wird in der Westminster Abbey immer vom Erzbischof von Canterbury vorgenommen. Einst stand an der gleichen Stelle, direkt neben dem Big Ben, eine Abtei der Benediktiner, die um das Jahr 750 herum gegründet wurde. Die ursprüngliche Kirche lies Edward the Confessor Mitte des 11. Jahrhunderts errichten. Es gab in London immer wieder Brände, bei denen auch Teile der Kirche zerstört wurden. So wurden an Westminster Abbey im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Restaurationen vorgenommen und Teile neu aufgebaut.

Poets Corner und Krönungsthron sind Highlights der Westminster Abbey

Die heutige Kirche ist im frühgotischen Stil erbaut, Heinrich III befahl den Bau im Jahr 1245. Betritt man Westminster Abbey, so findet man im Inneren Elemente aus verschiedenen Epochen der Gotik Englands. Seit vielen Jahrhunderten pilgern die Menschen zu dieser Kirche, in deren Mittelschiff das „Grab des Unbekannten Soldaten“ aus dem Ersten Weltkrieg ein Mahnmal ist. Zu den Highlights der Kirche zählen die Poets Corner zu Ehren vieler berühmter Schriftsteller sowie der etwa 700 Jahre alte Krönungsthron. Sehr hübsch ist auch der Innenhof, der von vielen alten Bäumen gesäumt ist.

Westminster Abbey ist täglich zwischen 9.30 und 18.00 Uhr geöffnet. Am besten erreicht man die Kirche mit den U-Bahn-Linien Circle, District und Jubilee, Westminster hat eine eigene Haltestelle. Falls man mit dem Auto fährt, findet man in der Nähe einen Parkplatz. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 18, für Kinder bis 18 Jahre 8 Britische Pfund. Kinder unter 11 Jahren haben freien Eintritt, eine Familienkarte bekommt man für 36 bis 44 Britische Pfund. Im Eintrittspreis enthalten ist jeweils ein Audio-Guide.

St. Paul’s Cathedral

Die St. Paul’s Cathedral gehört zu den größten Kathedralen weltweit und wurde vom Architekten Christopher Wren zwischen 1675 und 1711 errichtet. Ihre Kuppel ist die zweitgrößte auf der Welt, nur die des Petersdoms in Rom ist größer. An gleicher Stelle standen zuvor bereits vier andere Kirchen. Die erste wurde im Jahr 604 aus Holz fertiggestellt, am Ende des 7. Jahrhunderts baute man dann eine Kirche aus Stein. In den Jahren 962 und 1087 fiel die Kathedrale den Bränden in der Stadt zum Opfer, sie musste immer wieder neu aufgebaut werden.

Im dritten Anlauf wurden die Pläne genehmigt

Nach und nach wurde sie auch größer, im 13. und 14. Jahrhundert fanden weitere Ausbauten und Renovierungen statt. Im Jahr 1666 gab es in London einen verheerenden Brand, fast 80 Prozent der Stadt wurde zerstört, auch die St. Paul’s Cathedral fiel ihm zum Opfer. Zuvor hatte es Pläne gegeben, die Kathedrale zu renovieren, diese waren natürlich hinfällig. Deshalb wurde im Jahr 1669 mit der Planung einer neuen Kathedrale begonnen. Der erste Entwurf war nicht pompös genug, und auch der zweite Entwurf im griechischen Stil fand keinen Anklang. Erst der dritte Entwurf mit einer etwas kleineren Kuppel und einem größeren Kirchenschiff wurde vom Bischof angenommen. Wren hielt dennoch an seinem Wunsch nach einer großen Kuppel fest und vergrößerte sie nachträglich einfach. Er nahm auch ein paar weitere Veränderungen vor, so dass sie letztendlich eher dem zweiten Entwurf entsprach.

Beeindruckende Kuppel mit toller Aussicht

Die beeindruckende Kuppel der Kathedrale, die von acht Bögen gestützt wird, hat eine Höhe von 111 Metern und ein Gewicht von 66.000 Tonnen. Darauf ist eine gigantische Laterne mit einem Gewicht von 850 Tonnen platziert. Besucher können über eine Treppe bis zur Spitze der Kuppel gelangen, dabei kommen sie an drei Galerien vorbei und müssen 560 Stufen überwinden. Oben angekommen kann man dann einen atemberaubenden Blick über ganz London genießen. Nicht nur von außen ist die Kathedrale beeindruckend, auch der barocke Innenbereich ist sehenswert. Besonders schön sind die Mosaike an der Decke, sie stammen aus dem Jahr 1890, da Queen Victoria etwas Farbenfrohes in der Kathedrale fehlte.

Ort wichtiger historischer Ereignisse

Im 2. Weltkrieg beschädigten Bomben den Baldachin über dem Altar, deshalb lies man ihn Ende der 60er Jahre nachbauen. Lediglich das aus dem Jahr 1631 stammende Grab von John Donne blieb vom großen Brand im Jahr 1666 verschont. Sehr beeindruckend ist die Westfassade der St. Paul’s Cathedral, die aus einem Giebeldreieck und einem Vorbau aus Säulen besteht. Auf dem Giebelfeld sieht man ein Relief aus dem Jahr 1706, dieses zeigt die Bekehrung des Paulus. Zwei Türme rahmen den Säulenvorbau ein, sie waren nicht geplant, Christopher Wren entschieden sich jedoch im letzten Moment noch dafür. Viele wichtige Ereignisse fanden in der berühmten Kathedrale statt. So zum Beispiel die Hochzeit von Prinz Charles mit Lady Diana im Jahr 1981 und die Beisetzung von Winston Churchill im Jahr 1965.

Städtetrip: London im Winter

Nicht mehr lange, dann hält der Winter Einzug, und auch bis Weihnachten und Silvester ist es nicht mehr lange hin. Viele Städte locken dann wieder Besucher mit ihrer festlichen Stimmung, gerade die europäischen Metropolen sind schön geschmückt und faszinieren mit ihrem besonderen Charme.

Natürlich macht nicht jedem in der kalten Jahreszeit der längere Aufenthalt in der Kälte Spaß, doch die Großstädte in Europa haben allesamt auch viele Indoor-Aktivitäten zu bieten. London gehört zu den größten Städten Englands und ist immer eine Reise wert, auch im Winter. Tolle Angebote können Interessenten zum Beispiel auf byebye.de finden.

Das Winter Wonderland im Hyde Park

Die Metropole an der Themse hat ihren Besuchern zu jeder Jahreszeit einiges zu bieten, an Attraktionen mangelt es London nicht. Am besten stöbert man in einem London-Reiseführer um ein tolles Programm nach den eigenen Wünschen zusammenzustellen. Ein besonderes Highlight im winterlichen London befindet sich im berühmten Hyde Park. Dort wird jedes Jahr das Winter Wonderland mit viel Spaß für Groß und Klein aufgebaut.

Auf einer riesigen Eislaufbahn kann man mit Schlittschuhen nach Herzenslust seine Runden drehen. Ein Ticket ermöglicht jeweils eine Stunde Eislaufen, die faszinierende Beleuchtung macht diese Aktivität zu einem einmaligen Erlebnis. Zwischen 10 und 22 Uhr ist die Eislaufbahn täglich geöffnet, es ist zu empfehlen, vorher Tickets zu reservieren. In eine phantastische Welt werden Besucher im Magical Ice Kingdom entführt.

Aus mehr als 200 Tonnen Schnee und Eis werden Figuren, Skulpturen, ein Schloss, Wälder und Dörfer erschaffen. Der Weihnachtszirkus im Hyde Park ist ein tolles Erlebnis für die ganze Familie, während der 45-minütigen Show muss im beheizten Zelt auch niemand frieren. Für die Kleinsten bietet das Winter Wonderland noch das Santa Land, außerdem gibt es ein 60 Meter hohes Riesenrad sowie kulinarische Köstlichkeiten und Heißgetränke.

Weitere Aktivitäten und Attraktionen im winterlichen London

Bei einem Städtetrip nach London in den Wintermonaten sollte man auch nicht den Besuch einiger empfehlenswerter Museen versäumen. Zu den beliebtesten gehören zum Beispiel das British Museum, das Science Museum, das Sealife Aquarium und das Natural History Museum. Am Trafalgar Square steht ein riesengroßer Weihnachtsbaum, im Tower of London ist eine Eisbahn aufgebaut.

Auf den Weihnachtsmärkten der Stadt kann man einen Glühwein oder eine heiße Schokolade genießen und sich mit einem Cupcake aus der berühmten Hummingbird Bakery auf der Portobello Road stärken. In London gibt es jede Menge Sehenswürdigkeiten, die man auch im Winter gut besuchen kann. Im Winter kann man davon profitieren, dass die Hotels meistens nicht ausgebucht sind, und teilweise auch günstigere Preise anbieten.

Die 5 besten Reiseführer für London

Vor und während einer Reise ist ein Reiseführer ein beliebtes Hilfsmittel. Gerade zur Vorbereitung von Städtereisen haben sich Städteführer als äußerst sinnvoll erwiesen. Ob Tagestrip, Wochenendreise oder Weltreise, mit dem richtigen Reiseführer kann man Alles planen. Da es aber eine Vielzahl von unterschiedlichen Reiseführern gibt und man qualitative Unterschiede nur schwer erkennen kann, haben wir mal unsere 5 besten Reiseführer für die Stadt an der Seine herausgesucht. weiterlesen

Tower Bridge

Der Besuch in London ist unbedingt bei der Tower Bridge zu beginnen. Die Straßenbrücke führt über den Fluss Themse, der durch London führt. Die Brücke wurde im Jahr 1894 erbaut und sollte den Stadtbezirk Tower Hamlets mit London Borough of Southwark verbinden. Die Hauptstraße A 100 führt über die Brücke und es kann natürlich auch für Spaziergänger ein besonderes Erlebnis werden, über die Brücke zu schreiten. weiterlesen

Buckingham Palace

Der Buckingham Palace ist allen Leuten auf der Welt bekannt. Es handelt sich um die offizielle Residenz der Monarchen in Großbritannien. In der Hauptstadt Englands kann der Buckingham Palace aufgesucht werden. Unzählige Touristen kommen jedes Jahr aufgrund des Palastes nach London, um den Sitz der Königin zu besuchen. Die Königin Elisabeth II. und ihrem Gatten Prinz Philip sind bei Staatsanlässen hier aufzufinden. Natürlich sind bei Hochzeiten innerhalb des Königshauses Tausende Menschen vor dem Palast. Die letzte bedeutende Hochzeit wurde von Prinz William gefeiert, welche auf der ganzen Welt ausgestrahlt wurde. weiterlesen

London: The Place To Be

London Comic

Diese Stadt zieht nicht nur Stars und Sternchen wie verrückt an, nein auch Touristen strömen, ja pilgern nahezu in die Megametropole an der Themse. Und verständlich ist es ja, denn sie hat so viel zu bieten, was man an einem Wochenende gar nicht schaffen kann. Die Devise lautet also entweder für Kurztripps kommen (dafür dann aber mehrmals) oder lang und ausgiebig, aber London ist definitiv immer eine Reise wert. weiterlesen