Von Stadt zu Stadt mit dem Rad – Der Mosel-Radweg

Die Mosel verläuft zwischen Hunsrück und Eifel mitten durch das Rheinische Schiefergebirge und hat eine Länge von 544 Kilometern, sie ist somit der längste Nebenfluss des Rheins. Ihren Ursprung hat der Fluss in den Vogesen, dann durchquert er Frankreich und Luxemburg und schlängelt sich dann durch das Saarland und Rheinland-Pfalz.

Innerhalb Europas zählt die Mosel zu den Wasserstraßen mit dem meisten Schiffsverkehr und belegt in der Bundesrepublik Deutschland hinter dem Rhein den zweiten Platz der wichtigsten Schifffahrtsstraßen.

Das Klima an der Mosel ist sehr mild, weshalb man entlang des Ufers auch zahlreiche Weinberge findet. Gerade bei Radfahrern ist der Fluss sehr beliebt, denn am Ufer gibt es kaum Steigungen, und außerdem kann man über eine Strecke von insgesamt 300 Kilometern dem Moselradweg folgen.

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Foto: wilhei/pixabay

Zahlreiche Weinberge säumen die Mosel

Rund 239 Kilometer des Mosel-Radwegs verlaufen durch Deutschland, der Radweg befindet sich abwechselnd auf der einen und der anderen Seite des Flusses, dank optimaler Ausschilderung kann man sich bestens orientieren.

In Deutschland beginnt der Radweg in Perl und führt am Ort Bernkastel-Kues vorbei, der berühmt ist für die Abfüllung zahlreicher Moselweine. In dieser Stadt sollte man sich das Nikolaushospital mit Weinmuseum sowie den Marktplatz mit dem Michaelsbrunnen und herrlichen Fachwerkhäusern nicht entgehen lassen.

Weiter geht die Fahrt zum Heilbadeort Traben-Trarbach, einen Zwischenstopp sollte man in Zeltingen-Rachtig einlegen und das historische Zentrum anschauen.

Nächste Station ist dann Zell, das zu den größten Weinanbaugebieten am Ufer der Mosel zählt und auch mit einigen kulturellen Highlights aufwarten kann. Den steilsten Weinberg in Europa erreicht man dann ein paar Kilometer weiter, den Calmont, hier gibt es auch eine pittoreske Klosterruine.

Der Mosel-Radweg zwischen Cochem und Koblenz

Jede Menge Sehenswürdigkeiten und ein vielfältiges Angebot an Freizeitmöglichkeiten erwarten die Radfahrer in der Stadt Cochem. Darunter zum Beispiel die Reichsburg, das Winzerhaus und das Rathaus aus der Zeit des Barock.

Bei der Ortschaft Treis-Kaden schneiden sich die Seitentäler der Mosel tief in die Landschaft ein, man spricht auch vom „kleinen Siebengebirge an der Mosel“, sehenswert sind hier vor allem zwei Burgruinen.

Das Ende des Mosel-Radwegs befindet sich in Koblenz, hier mündet der Fluss in den Rhein. In Koblenz kann man viele herrliche Bauwerke bestaunen, die Stadt zählt zu den schönsten und ältesten Ortschaften des Landes.

Das Kurfürstliche Schloss aus der Zeit des französischen Frühklassizismus gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Darüber hinaus zählen auch die Festung Ehrenbreitstein, das Koblenzer Weindorf, das Deutsche Eck sowie das Technische Landesmuseum zu den Highlights des Ortes.

Am Ufer der Mosel reihen sich viele kleine, idyllische Dörfer aneinander, dazu kommen beeindruckende Bauwerke, hübsche Fachwerkhäuser und interessante Kulturdenkmäler, die den Mosel-Radweg zu so einem populären Ausflugsziel machen. Dazu kommen dann noch das angenehm milde Klima und die erstklassigen Weine, welche die Attraktivität des Moselgebiets noch erhöhen.

Den Mosel-Radweg kann man entweder selbst erkunden, Karten für den Mosel-Radweg findet man auch im Internet. Alternativ kann man auch an einer organisierten Radreise teilnehmen und sich die Schönheiten dieser Region zeigen lassen.

Städtereisen zu den schönsten Weihnachtsmärkten in Deutschland

Weihnachtsmarkt
Foto: pixabay.com

Die Vorweihnachtszeit ist eine ganz besondere Zeit, und in vielen deutschen Städten herrscht eine wunderschöne Atmosphäre, die stimmungsvolle die Zeit bis Weihnachten versüßt. In vielen Städten gibt es auch einen Weihnachtsmarkt, die den Weihnachtsstress ein wenig vergessen lassen und mit zahlreichen Angeboten für Groß und Klein locken.

Hier kann man sich allerhand Köstlichkeiten schmecken lassen, das eine oder andere Geschenk für die Lieben finden und sich nach weihnachtlicher Dekoration umschauen. Einige Weihnachtsmärkte sind in ganz Deutschland berühmt und locken jährliche unzählige Touristen an. Nachfolgend haben wir ein paar der schönsten deutschen Weihnachtsmärkte aufgeführt, viele kann man mit einer Städtereise verbinden, günstige Angebote findet man zum Beispiel auf jahnreisen.de.

Nürnberger Christkindlesmarkt

Der berühmteste Weihnachtsmarkt Deutschlands ist sicher der Nürnberger Christkindlesmarkt, der ab dem 25. November rund um den Hauptmarkt zu finden ist. Jedes Jahr strömen mehr als zwei Millionen Besucher in die fränkische Metropole und genießen das weihnachtliche Ambiente in der Altstadt. Geöffnet ist der Nürnberger Christkindlesmarkt täglich von 10 bis 21 Uhr.

Münchner Christkindlmarkt

Der Münchner Christkindlmarkt wird am 25. November rund um den Marienplatz aufgebaut, man kann ihn jeden Tag zwischen 10 und 21 Uhr besuchen, sonntags schließt er eine Stunde eher. Sowohl Münchner als auch Touristen aus dem In- und Ausland genießen in der Innenstadt das kulinarische Angebot und wärmen sich bei einer Tasse Glühwein auf. Darüber hinaus findet man hier auch allerhand Kunsthandwerk aus Holz und Glas, sowie handgemachte Kerzen.

Dresdner Striezelmarkt

Der Dresdner Striezelmarkt befindet sich ab dem 24. November im Bereich des Altmarkts und hat jeden Tag zwischen 10 und 21 Uhr geöffnet. Schon seit dem Jahr 1434 gibt es diesen Weihnachtsmarkt, auf dem man auch viel sächsische Volkskunst und traditionelle Waren aus dem Erzgebirge erwerben kann. Auf dem Striezelmarkt kann man auch die größte Stufenpyramide der Welt bestaunen, sie ist fast 15 Meter hoch und mit 42 Figuren bestückt, das brachte ihr einen Eintrag ins Guinnesbuch der Rekorde ein.

Hamburger Weihnachtsmarkt

Auch in Hamburg gibt es einen sehr sehenswerten Weihnachtsmarkt vor dem historischen Rathaus. Die Architektur stammt von Bernhard Paul, dem Direktor des Zirkus Roncalli. Neben allerhand kulinarischen Leckerbissen kann man hier auch Kunsthandwerk aus vielen Teilen der Republik erstehen. Geöffnet ist der Hamburger Weihnachtsmarkt ab dem 21. November täglich von 11 bis 21 Uhr, freitags und samstags bis 22 Uhr.

Erfurter Weihnachtsmarkt

Am 22. November öffnet der Weihnachtsmarkt in Erfurt auf dem Domplatz seine Pforten, man kann ihn von Sonntags bis Mittwoch zwischen 10 und 20 Uhr besuchen, von Donnerstag bis Samstag hat er bis 21 Uhr offen. Direkt in der mittelalterlichen Altstadt wird der größte Weihnachtsmarkt in ganz Thüringen aufgebaut, über 200 Buden locken die Besucher aus nah und fern an. Eines der Highlights ist ein riesiger Weihnachtsbaum mit einer Krippe, die mit Figuren in Lebensgröße bestückt ist.

Internationaler Weihnachtsmarkt Essen

Auf dem Weihnachtsmarkt in Essen geht es ab dem 17. Oktober tatsächlich sehr international zu. Auf dem Willy-Brandt-Platz werden nicht nur Köstlichkeiten aus unserem Land angeboten, man bekommt unter anderem auch leckere Pralinen aus Belgien oder Crêpes aus Frankreich. An den über 250 Ständen wird aber auch jede Menge Kunsthandwerk zu finden sein. Der Kennedy-Platz wird von 500 Lichtern in Szene gesetzt und zählt somit zu den Attraktionen des Essener Weihnachtsmarktes.

Dortmunder Weihnachtsmarkt

Zu den größten deutschen Weihnachtsmärkten zählt der auf dem Willy-Brandt-Platz in Dortmund, der für Besucher ab dem 17. November geöffnet ist, und zwar montags bis donnerstags von 10 bis 21 Uhr, freitags und samstags von 10 bis 22 Uhr und sonntags von 12 bis 21 Uhr. Auf dem Platz sind mehr als 300 Buden aufgebaut, hier findet man sowohl kulinarische Spezialitäten aus verschiedenen Regionen sowie jede Menge Kunsthandwerk. Das Zentrum des Platzes bildet ein Weihnachtsbaum mit 45 Metern Höhe, er ist mit mehr als 45.000 Lichtern besetzt.

Leipziger Weihnachtsmarkt

Ab dem 22. November lockt der Leipziger Weihnachtsmarkt Besucher auf den Naschmarkt und in das Böttchergäßchen, und zwar von Sonntag bis Donnerstag von 10 bis 21 Uhr und freitags und samstags von 10 bis 22 Uhr. Das absolute Highlight findet man im Böttchergäßchen, denn hier steht der größte Adventskalender der Welt, ansonsten gibt es zahlreiche Angebote an den mehr als 250 Ständen.

Tipps: Das gehört in Ihr Handgepäck

Wenn man mit dem Flugzeug verreist, kommt dem Kofferpacken eine ganz besondere Bedeutung zu. Was man in die Koffer packt ist die eine Sache, doch wesentlich wichtiger ist das Handgepäck, denn darin sollten Dinge mitgeführt werden, die man an Bord jederzeit griffbereit haben sollte.

Vor allem wenn man eine weitere Strecke fliegt, kommt es darauf an, notwendige Sachen ins Handgepäck zu packen. Die mittlerweile, nach den Anschlägen des 11. Septembers 2001, sehr strengen Sicherheitsvorschriften untersagen jedoch auch das Mitführen bestimmter Gegenstände, auch darüber sollte man vor der Reise aufgeklärt sein.

Das gehört unbedingt ins Handgepäck

Im schlimmsten Fall kommt ein Koffer während einer Flugreise (vorerst) abhanden, deshalb sollte man am Urlaubsort für den ersten Moment mit allem Notwendigen ausgerüstet sein. Es ist aus diesem Grund zu empfehlen, ein paar Kleidungsstücke im Handgepäck unterzubringen, zumindest einen warmen Pullover oder eine Jacke.

Ist man regelmäßig auf Medikamente angewiesen, gehören diese unbedingt ins Handgepäck, das gilt auch für Kontaktlinsen und das notwendige Zubehör. Bargeld und Wertgegenstände gehören niemals in die Koffer, da die Gefahr eines Verlustes einfach zu hoch ist, also auf jeden Fall im Handgepäck unterbringen.

Das gleiche gilt für alle wichtigen Dokumente, wie zum Beispiel die Reiseunterlagen, oder irgendwelche Reservierungsbestätigungen, und natürlich den Reisepass oder den Personalausweis.

Auch technische Geräte, wie zum Beispiel das Smartphone, ein Tablet oder das Notebook sollte man immer bei sich tragen, eventuell können sie auch der Unterhaltung an Bord dienen. Es sollte selbstverständlich sein, dass der Geldbeutel und alle Schlüssel ebenfalls ins Handgepäck gehören.

Befindet man sich auf einem Langstreckenflug, sollten auch ein paar wichtige Kosmetik- und Hygieneartikel im Handgepäck nicht fehlen. Neben Zahnpflegeprodukten sind dies zum Beispiel eine Gesichtscreme, sowie Körper- und Haarpflegeprodukte.

Darauf ist beim Packen des Handgepäcks zu achten

In Bezug auf das Handgepäck gibt es mittlerweile ein paar wichtige Dinge zu berücksichtigen. Grundsätzlich darf das Gepäckstück die Maße von 55 x 40 x 20 cm nicht überschreiben.

Was das Gewicht anbelangt, so gibt es Unterschiede von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft, wobei fünf Kilogramm grundsätzlich erlaubt sind, maximal sind es in der Regel 10 Kilogramm.

Es ist deshalb wichtig, dass man sich vor Abflug bei der jeweiligen Fluggesellschaft nach den aktuellen Bestimmungen erkundigt, um am Flughafen keine unangenehme Überraschung zu erleben.

Bei manchen Fluggesellschaften zählt auch schon eine Tasche für das Notebook als Handgepäck, während es bei anderen zusätzlich gestattet ist. Gerade wenn man in der First Class fliegt, darf man unter Umständen sogar ein zweites Handgepäckstück mitführen.

Selbstverständlich dürfen im Handgepäck keinerlei Drogen oder Waffen mitgeführt werden, letzteres bezieht sich auch auf Gegenstände, die unter Umständen als Waffe eingesetzt werden können, wie zum Beispiel scharfe oder spitze Dinge.

Darüber hinaus dürfen sich auch keine Gegenstände im Handgepäck befinden, die unter Druck stehen oder anderweitig explodieren könnten.

Eine besondere Regelung gibt es seit einigen Jahren in Bezug auf das Mitführen von Flüssigkeiten im Handgepäck. Das betrifft übrigens nicht nur richtige Flüssigkeiten, sondern auch Salben und Cremes, also Achtung bei Kosmetika aller Art.

In einem Behälter darf maximal 100 ml Flüssigkeit enthalten sein. Die Behälter mit Flüssigkeiten sind allesamt in einen transparenten Kunststoffbeutel zu packen, der sich wieder verschließen lässt, es ist nur ein solcher Beutel pro Person erlaubt.

Quelle: www.urlaub-checkliste.org

Gute Gründe für eine Reiserücktrittsversicherung

ReiserücktrittsversicherungDie meisten Deutschen verreisen mindestens einmal im Jahr, entweder verbringen sie einen Urlaub im eigenen Land oder begeben sich mit dem Flieger zu fernen Reisezielen. Urlaubsreisen gibt es in den unterschiedlichsten Preiskategorien, je länger sie dauern und je weiter entfernt das Reiseziel liegt, umso mehr muss man investieren.

Gerade wenn die Ausgaben sehr hoch sind, sollte man sich unbedingt über den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung Gedanken machen. Schließlich weiß niemand, ob er kurz vor Antritt der Reise krank wird, einen Unfall hat oder gar den Arbeitsplatz verliert.

Viele Gründe sprechen für eine Reiserücktrittsversicherung

Eine Reiserücktrittsversicherung kann in vielen Fällen sinnvoll sein, denn das Leben ist für keinen absolut planbar und hält immer wieder unangenehme Überraschungen bereit.

Solche unvorhersehbaren Ereignisse können sowohl vor der Reise eintreten, aber auch im Urlaub selbst ist man davor nicht sicher. Viele Arbeitsstellen sind heutzutage unsicher, ein Verlust des Arbeitsplatzes bedeutet finanzielle Schwierigkeiten.

Wenn man die Reise langfristig geplant hat, könnte in der Zwischenzeit auch eine Schwangerschaft eintreten, oder man leidet unter einer langwierigen Krankheit. Studenten und Schüler müssen unter Umständen mit einer unvorhergesehenen Nachprüfung rechnen, die sie nicht versäumen dürfen.

Vor allem bei einer Last-Minute-Reise fallen bei einer Stornierung meistens hohe Gebühren an, das kann bis zu 80 Prozent des kompletten Preises ausmachen.

Hohe Kosten für einen Rücktransport bei fehlender Versicherung

Nicht nur bei einer Fernreise muss man mit allerhand Risiken rechnen, auch bei Reisen innerhalb Deutschlands ist eine Reiserücktrittsversicherung wichtig. So können Urlauber unter Umständen auch beim Wandern in den Bergen schwer verunglücken, so dass sie per Hubschrauber gerettet werden müssen, das verschlingt hohe Geldsummen.

Bei Wattwanderungen unterschätzen viele die Flut, so dass nicht selten auch dort ein Rettungshubschrauber zum Einsatz kommen muss. Aber im Ausland wird es noch teurer, falls ein Rücktransport notwendig wird. Ein Flug mit dem Heli aus der Karibik oder von Australien verschlingt rund 80.000 Euro, aus China wären es schon an die 90.000 Euro.

Versicherungen vergleichen und auf Vertragsbedingungen achten

Es gibt eine große Auswahl an Anbietern von Reiserücktrittsversicherungen, man sollte also vor Abschluss gut vergleichen. Neben den klassischen Reiserücktrittsversicherungen gibt es auch Reisegepäckversicherungen und Auslandsreise-Krankenversicherungen.

Wenn man eine Reise im Internet bucht, so werden auf den Webseiten oftmals Werbebanner von Versicherungen eingeblendet, allzu leicht klicken Verbraucher darauf und haben dann ein Abonnement am Hals.

Die Bedingungen müssen eingehend geprüft werden, um nicht in die Kostenfall zu tappen, vor allem ist die Stornoklausel zu beachten. Darüber hinaus sollte man auch checken, was genau in die Versicherung eingeschlossen ist, und welche Leistungen man im Schadensfall erwarten kann. Verlangt die Versicherung eine Selbstbeteiligung, sollte man lieber die Finger davon lassen.

Darauf ist beim Vergleich von Reiserücktrittsversicherungen zu achten

Interessiert man sich für den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, wird man vom Angebot schier erschlagen. Nicht nur die einzelnen Tarife unterscheiden sich voneinander, sondern auch die eingeschlossenen Leistungen.

Am besten nutzt man ein spezielles Vergleichsportal, denn es ist nicht gerade einfach, den Überblick zu behalten. Bei einem direkten Vergleich hat man es da viel einfacher. Man muss dabei präzise Angaben zum Reiseziel, zur Anzahl der Reisenden, den Zeitpunkt der Reise sowie den Reisepreis machen.

Die Leistungspakete unterscheiden sich vom Konzept her kaum voneinander. Nur wenn besondere Umstände vorliegen, wie zum Beispiel eine Schwangerschaft, die Mitnahme eines Hundes oder eine Behinderung muss man die Leistungen besonders genau unter die Lupe nehmen. Wenn man sich unsicher ist, sollte man unbedingt eine unverbindliche telefonische Beratung in Anspruch nehmen.

Hier kann man sich zum Beispiel auch auf Testurteile verlassen, wie zum Beispiel der Stiftung Warentest: Ausgezeichnete Reiserücktrittsversicherung.

Estoril – das größte Casino Europas

Das Zocken übt auf viele eine ungeheure Faszination aus, das gilt nicht nur für Computer- oder Konsolenspiele. Auch die klassischen Casino-Spiele wie Roulette oder Poker ziehen viele in ihren Bann und können zur echten Leidenschaft werden.

Online-Casinos erfreuen sich deshalb immer größerer Beliebtheit erfreuen sich deshalb immer größerer Beliebtheit, denn hier kann man anfangs auch komplett ohne Geldeinsatz spielen und so eine gute Praxis erwerben.

Vielleicht wird man irgendwann sogar so gut, dass es einen reizt, das größte Casino Europas zu besuchen, dieses befindet sich im portugiesischen Estoril. Monte Carlo ist sicher das bekannteste Casino, aber das Angebot vom Casino Estoril kann es bei weitem nicht erreichen.

Riesiges Angebot und zusätzliche Unterhaltung

In Estoril befindet sich nicht nur das größte Casinos Europas, es war auch das erste dieses Kontinents. Das Casino liegt nur rund 18 Kilometer von der Hauptstadt Lissabon entfernt, vom Flughafen aus sind es knapp 20 Kilometer.

Wenn man im Großraum Lissabon auf der Suche nach außergewöhnlicher und vielfältiger Unterhaltung ist, kommt man am Casino Estoril kaum vorbei. Es wartet nicht nur mit Spielräumen auf, die ständig modernisiert werden, hier bekommt der Besucher auch interessante Shows, verschiedene kulinarische Einrichtungen, zwei Nachtclubs und sogar eine Kunstgalerie geboten.

Das Casino Estoril verfügt über eine Anzahl von rund 1.000 Automaten und unzählige Spieltische mit einem riesigen Angebot für jeden Geschmack.

Das Casino liegt nicht weit von Lissabon entfernt.
Das Casino liegt nicht weit von Lissabon entfernt. Foto: pixabay.com

Die außergewöhnlichen Räumlichkeiten des Casinos

Der spannendste und abwechslungsreichste Raum des Casinos ist der Black & Silver Raum mit einem Fassungsvermögen von 1.100 Besuchern. Während den unterhaltsamen Shows kann man die erstklassige Küche des Hauses genießen und einen unterhaltsamen Abend verbringen.

Der Panorama-Raum besticht mich der fantastischen Aussicht auf die herrliche Gartenanlage des Casinos, nach Einbruch der Dunkelheit gibt es am Brunnen eine multimediale Wassershow.

Im Auditorium finden neben Konzerten auch verschiedene andere Aufführungen statt. Hier finden über 300 Leute Platz und können modernste Ton- und Lichttechnologie genießen.

Die Kunstgalerie in der oberen Etage des Casinos ist die zweitälteste ihrer Art in ganz Portugal. Bereits seit Ende der 50er Jahre werden hier vor allem die Werke von jungen, aufstrebenden Künstlern präsentiert, in Form von Gemälden, Skulpturen und Drucken.

Essen wie Gott in Frankreich

Auch wenn wir uns in Portugal befinden, was das Essensangebot angeht, so ist das Casino Estoril wohl einzigartig. Das Mandarin Estoril gehört sogar zu den besten asiatischen Restaurants des ganzen Landes, hier kann man aus über 120 Gerichten wählen, wobei vor allem die Dim Sum Gerichte zu empfehlen wären.

Im Zeno Lounge Restaurant geht es recht locker zu, hier findet man eine Mischung aus portugiesischer, italienischer und lateinamerikanischer Küche und kann dabei den Ausblick aufs Meer und den Garten genießen.

Im Café de S. Bento findet man eine gute Auswahl an portugiesischen Spezialitäten, hier wird auch das beste Rindfleisch des Ortes serviert. Wer nur einen Drink zu sich nehmen möchte, wird in der Du Art Lounge bestens bedient, dabei kann man täglich Live-Musik genießen.

Hier geht es zu den Tripadviser Bewertungen.

Mit dem Auto zum Flughafen – Tipps zum Parken

Parken am Frankfurter Flughafen
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Wenn man mit dem Auto zum Flughafen fahren möchte, muss man sich vor der Reise Gedanken darüber machen, wo man es während der Abwesenheit parken möchte. An den deutschen Flughäfen stehen natürlich ausreichend Parkplätze zur Verfügung, für die Nutzung muss man jedoch recht tief in die Tasche greifen, vor allem wenn man länger verreist.

Die Parkgebühren sind von Flughafen zu Flughafen recht unterschiedlich, doch kann man unter Umständen mit mehr als 100 Euro für eine Woche rechnen. Zum Glück gibt es jedoch einige Alternativen, wie man das Fahrzeug wesentlich kostengünstiger parken kann.

Preise für das Parken an deutschen Flughäfen variieren stark

Möchte man direkt am Terminal parken, dann lassen sich die Flughafenbetreiber diesen Komfort natürlich auch bezahlen. Es werden den Fluggästen jedoch auch Parkflächen etwas abseits vom Flughafen angeboten, hier können vor allem Langzeitparker kräftig sparen.

Für den Transfer zum Terminal können die Passagiere dann einen speziellen Shuttle-Service nutzen, der im Preis mit inbegriffen ist. Sieht man sich die Preise am Frankfurter Flughafen an, so muss man bei dieser Variante nur mit rund 60 Euro pro Woche rechnen, während man direkt am Terminal über 100 Euro für eine Woche Parken bezahlen muss.

Vorab-Buchungen sind immer zu empfehlen, denn an einigen Flughäfen bekommt man dann noch weitere Vergünstigungen. Wenn es um das Parken geht, so kommt man in Deutschland in Köln-Bonn am günstigsten weg, während Berlin-Tegel der teuerste Flughafen in dieser Hinsicht ist.

Private Flughafen-Parkplatz-Betreiber bieten günstigere Konditionen

In der Nähe jedes deutschen Flughafens gibt es auch Parkflächen von unabhängigen Betreibern, in diesem Fall kann man bis zu 20 Prozent an Parkgebühren einsparen. Diese Parkplätze aus privater Hand befinden sich etwas abseits vom Terminal, mit einem Shuttle-Bus kann man dorthin gelangen.

Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, dass man am Flughafen einen Übergabezeitpunkt mit dem Betreiber ausmacht, geschultes Personal übernimmt dann dort das Auto.

Kehrt man von der Reise zurück, findet man das Fahrzeug dort auch wieder zur vereinbarten Zeit. Es gibt jedoch auch ein paar Hotels, die das kostenfreie Parken gestatten, wenn man die Nacht vor der Abreise im Hotel verbringt.

Besonderer Park-Service am Flughafen in Frankfurt am Main

Wenn man am Frankfurter Flughafen parken möchte, können Passagiere einen speziellen Park- & Shuttle-Service von parkfuchs24.de in Anspruch nehmen und ordentlich sparen. Etwa 12 Kilometer vom Flughafen stehen rund 1.000 Parkplätze zur Verfügung, das Gelände ist natürlich eingezäunt und wird per Kamera rund um die Uhr bewacht.

Die Kunden können selbst entscheiden, welche der beiden Service-Varianten sie nutzen möchten. Zum einen kann man selbst mit dem Auto dort hin fahren und es parken, ein Bus bringt die Passagiere dann zum Terminal.

Man kann aber auch eine Übergabe des Autos am Flughafen Frankfurt vereinbaren, dort wird es auch am Tag der Ankunft wieder zu finden sein. Das Auto ist die ganze Zeit sicher abgestellt, auf Wunsch kann man auch verschiedene zusätzliche Dienstleistungen dazu buchen.

Ausflug nach Bergen – Tipps für Aktivitäten

Norwegen ist ein äußerst faszinierendes Land mit abwechslungsreichen Landschaften, schönen Städten und natürlich den unvergleichlichen Fjorden. Viele bezeichnen Bergen als die schönste Stadt des Landes, denn der Ort an der norwegischen Südküste hat Besuchern so einiges zu bieten. Norwegens zweitgrößte Stadt ist das Tor zu den Fjorden.

Mitten im bergigen Umland gelegen, mit den bunten Häusern an den Hängen, dem malerischen Hafen und dem historischen Viertel Bryggen zieht Bergen jedes Jahr eine Menge Touristen an.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Bergen

Im Jahr 2008 wurde Bergen zur europäischen Kulturhauptstadt gewählt, und das nicht ohne Grund, denn über die zweitgrößte Stadt Norwegens verteilen sich viele kulturelle Einrichtungen. Zu den Highlights zählt zum Beispiel „Den Nationale Scene“, das Nationaltheater, in dem man einen schönen Abend verbringen kann.

Rund um den See Lille Lungegârdsvann findet man drei Kunstmuseen, nämlich die Bergen Billedgalerie, die Sternersens Samling sowie die Rasmus Meyers Samling, wo man unter anderem Werke von Miró, Klee, Picasso, Kandinsky oder Edvard Munch bewundern kann.

Liebt man klassische Musik, sollte man sich unbedingt in die Grieghalle begeben, wo auch die jährlichen Internationalen Festspiele von Bergen stattfinden. Sieht man sich gerne Sakralbauwerke an, so ist ein Besuch der romanisch-gotischen Marienkirche zu empfehlen, sie ist das älteste Gebäude in ganz Bergen.

Im Zentrum der Stadt befindet sich der alte Marktplatz, auf dem jeden Tag ein großer Fischmarkt zu finden ist, man kann hier aber auch andere Leckereien kaufen.

Die Festung Bergenhus aus dem 12. Jahrhundert zählt zu den ältesten des Landes, sie ist auch heute noch gut erhalten. Hier kann man an der Südspitze den Rosenkranzturm besteigen und eine herrliche Aussicht über Bergen und die Umgebung genießen.

Das Viertel Bryggen zählt zum UNESCO Weltkulturerbe und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Deutsche Kaufleute kamen im 14. Jahrhundert über das Meer, nach der Eröffnung eines Hansekontors florierte hier der Handel für rund 400 Jahre. Charakteristisch für dieses Viertel sind die schmalen, bunten Häuser aus Holz, die mit Sprossenfenstern und spitzen Satteldächern ausgestattet sind.

Ausflüge in die Umgebung von Bergen

Bergen wartet nicht nur mit jeder Menge Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum auf, sondern bietet auch tolle Möglichkeiten für Ausflüge in die Natur. Zu den größten Attraktionen von Bergen zählt der Floyen, auf dessen Spitze man mit der Floibanen gelangt, der einzigen Standseilbahn in ganz Norwegen.

Der Floyen zählt zu den sieben Bergen, welche die wunderschöne Stadt umgeben, doch von hier oben hat man das tollste Panorama über das Zentrum des Ortes. Der Berg hat eine Höhe von 320 Metern und kann dank der Seilbahn in rund fünf bis sechs Minuten bezwungen werden.

Die Bahn mit einer Streckenlänge von 850 Metern startet direkt im Stadtzentrum, es fahren immer zwei Wagen, die sich auf halber Strecke treffen. Im Sommer fährt die Floibanen bis 24 Uhr, im Winter bis 23 Uhr, vom Gipfel aus kann man tolle Wanderungen unternehmen.

Wandern ist ein gutes Stichwort, denn auch im Hochland von Hardangervidda, dem größten in Europa, kann man herrliche Wanderungen unternehmen. Ausführliche Informationen hierzu, und zu vielen anderen Wandergebieten Norwegens findet man auf wandern-norwegen.com.

Die Hardangervidda gilt seit Anfang der 80er Jahre als Nationalpark, die Gipfel haben Höhen zwischen 1.250 und 1.550 Metern, wenige sind etwas höher. Legendär ist der Gletscher Hardangerjokulen, denn hier wurden Außenaufnahmen für eine Star Wars Folge gedreht.

Seit den 70er Jahren boomt hier oben der Tourismus, inzwischen gibt es ein erstklassiges und weitläufiges Wegenetz mit vielen Berghotels und Hütten zum Übernachten.

Die Hochebene bietet sich sowohl für Tagestouren aber auch für mehrtägige Unternehmungen an. Die Tagestour hat eine Gehzeit von etwa 90 Minuten und führt durch die Ortschaften Rjukan, Krossobanen und Solstien.

Wer etwas mehr von der Gegend sehen möchte, der entscheidet sich für die Etappenwanderung, die durch Eidfjord/Hjolmo, Vivelid, Stavali und Kinsarvik führt, die Tour am Westrand der Hardangervidda dauert drei bis vier Tage.

Tipp zur Anreise: Das geht natürlich mit dem Auto/Wohnmobil, aber auch Kreuzfahrtschiffe legen teilweise in Bergen an.

Flugverspätung oder Ausfall? Jetzt Entschädigung berechnen!

Wenn man sich das ganze Jahr auf den Urlaub gefreut hat, dann gibt es nichts ärgerlicheres, als wenn der Flug sich verspätet oder sogar komplett gestrichen wird. Die Enttäuschung ist das eine, doch auf der anderen Seite steht auch der finanzielle Aspekt, denn schließlich sind Flugreisen häufig nicht gerade billig.

Es gibt jedoch eine Fluggastrechte-Verordnung vom Europäischen Gerichtshof, die in beiden Fällen eine Entschädigung der Passagiere vorsieht, falls die Schuld bei der Fluggesellschaft selbst liegt. Hier kann man z.B. seine Entschädigung berechnen.

Die EU-Fluggastrechteverordnung regelt die Ansprüche

Wenn ein Flug storniert wird oder nicht planmäßig verläuft, haben Passagiere laut dieser Verordnung einen Anspruch auf bestimmte Leistungen und einen finanziellen Ausgleich.

Der Zahlungsanspruch bewegt sich pro Person zwischen 250 und 600 Euro und muss bar ausbezahlt werden. Wie hoch der Betrag letztendlich ausfällt, hängt von der Flugstrecke und der Dauer der Verspätung ab.

Die Verordnung ist nur für Flüge gültig, die von einem europäischen Flughafen aus angetreten werden oder für die eine europäische Fluggesellschaft zuständig ist. So kann es unter Umständen vorkommen, dass man für den Hinflug abgesichert ist, für den Rückflug aber keine entsprechenden Rechte bestehen, oder umgekehrt.

Der Flugpreis an sich ist vollkommen irrelevant, auch bei Flügen mit einer Billig-Airline hat man entsprechende Ansprüche, denn es zählt lediglich die Flugstrecke.

Gelten die EU-Fluggastrechte nicht, so bedeutet das nicht, dass kein finanzieller Schadensersatz erwirkt werden kann, denn es gibt auch in anderen Ländern ähnliche Fluggastrechte. Darüber hinaus gibt es dank des Montrealer Abkommens bestimmte Mindeststandards, was die Rechte der Passagiere angeht.

In diesen Fällen besteht Anspruch auf Entschädigung

Es gibt insgesamt drei Fälle, in denen Passagiere auf eine Ausgleichszahlung bestehen können. In erster Linie muss eine finanzielle Entschädigung erfolgen, wenn der Flug komplett ausfällt, also storniert wird.

Bei Verspätungen kommt es immer auf die Dauer der Verspätung und die Flugstrecke an. Handelt es sich um eine Kurzstrecke, hat man entsprechende Ansprüche häufig schon bei Verspätungen von mindestens zwei Stunden, bei längeren Strecken ab drei Stunden.

Auch die Nichtbeförderung kann Grund für eine Ausgleichszahlung sein, wenn die Fluggesellschaft keinen driftigen Grund dafür angeben kann, zum Beispiel weil eine Erkrankung oder Alkoholisierung vorliegt.

Fluggesellschaften stellen sich oft quer

Wenn es um Ausgleichszahlungen geht, sind viele Fluggesellschaften zunächst stur und führen außergewöhnliche Umstände als Begründung für die Stornierung oder Verspätung eines Fluges an.

Tatsächlich gibt es laut Fluggastrechteverordnung ein paar Umstände, welche die Airlines von derartigen Zahlungen befreien. Allerdings handelt es sich dabei um Ausnahmeregeln, die eher selten zutreffen, weshalb man sich nicht so leicht abspeisen lassen sollte.

In den meisten Fällen ist es so, dass der Passagier im Recht ist und ihm deshalb ein Ausgleich zusteht. Gibt es Streitigkeiten, sollte man am besten immer einen Rechtsanwalt, der sich mit dem Reiserecht auskennt, hinzuziehen, um seine Ansprüche geltend zu machen.

 

Urlaub in der Toskana: Besuch in Florenz oder Pisa

Wenn es um Urlaub in Italien geht, dann ist die Toskana für viele Touristen eine der populärsten Regionen des Landes. Dieses Gebiet steht für malerische Hügel, prachtvolle Pinien, gutes Essen bei einem Glas Rotwein und laue Sommernächte.

Doch die Toskana ist nicht nur eine herrliche, von der Sonne verwöhnte Gegend mit schöner Landschaft. Es ist auch die Wiege der Renaissance mit vielen sehenswerten Städten, die zur Erkundung einladen.

Badestrände in der Toskana und der näheren Umgebung

Die meisten kennen die atemberaubend schönen Landschaften der Toskana, doch es gibt auch viele herrliche Ortschaften am Meer, die mit ihren tollen Stränden zum Baden und Relaxen einladen. Dabei ist es egal, ob man naturbelassene, abgeschiedene Strände bevorzugt, oder lieber an einer belebten Promenade schlendert.

Tendiert man eher zu Strandpromenaden mit Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten, dann sind vor allem die Orte Cecina Mare und Viareggio bei Pisa zu empfehlen.

Auch in der Nähe von Pisa befindet sich das Städtchen Forte die Marmi, wo es sehr exklusiv zugeht und man auch den einen oder anderen Prominenten treffen kann.

Mehrfach ausgezeichnete, saubere Strände gibt es im Süden der Region, in der Ortschaft Follonica, hier tummeln sich Touristen und Einheimische gleichermaßen. Weitläufige Strände, an denen man auch abgeschiedene Plätze findet, gibt es unter anderem bei Livorno, in Castiglione della Pescaia und in San Vincenzo.

Kulturelle Highlights in Florenz oder Pisa erleben

Zu einem Urlaub im Toscana gehören nicht nur der Genuss wunderschöner Landschaften, auch die Erkundung der geschichtsträchtigen Städte ist ein absolutes Muss.

Hauptstadt der italienischen Region ist Florenz, hier ist auch das Zentrum der Renaissance-Kunst. Darüber hinaus wartet die Stadt mit jeder Menge beeindruckender Bauwerke und zahlreichen Museen auf.

In Florenz findet man vor allem die Werke des berühmten Künstlers Michelangelo. In der historischen Altstadt von Florenz sieht man überall die Spuren der langen Geschichte in Form von beeindruckenden Kirchen und bedeutenden Sehenswürdigkeiten.

Die komplette Altstadt gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt der Duomo Santa Maria del Fiore, die Galleria degli Uffizi und die Brücke Ponte Vecchio.

Pisa ist eine richtige Studentenstadt mit rund 90.000 Einwohnern, sie liegt an der Stelle, an welcher der Fluss Arno in das Meer mündet. Die Stadt wurde im Mittelalter von den Griechen gegründet, heute ist sie vor allem abends eine sehr quirlige Stadt.

Wahrzeichen und Highlight von Pisa ist natürlich der Schiefe Turm, der Glockenturm des Doms der Stadt. Errichtet wurde er zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert, schon bald gab der weiche Untergrund nach, so dass man die Schieflage durch bauliche Maßnahmen versuchte auszugleichen. Lohnenswert ist ein Aufstieg auf den Turm allemal, den von oben kann man eine herrliche Aussicht über die ganze Stadt genießen.

Kultureller Mittelpunkt der italienischen Stadt ist die Piazza del Duomo, von diesem Platz aus gelangt man zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Pisa, darunter einige bedeutende Sakralbauwerke.

Die 10 größten Städte Italiens

Italien gehört zu den beliebtesten Reisezielen in Europa. Das liegt unter anderem auch an den schönen Metropolen des Landes, die nicht nur mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwarten, sondern auch zum Shopping einladen und von der Kultur der Italiener erzählen. Die 10 größten Städte Italiens stellen wir nachfolgend kurz vor.

Rom

Die italienische Hauptstadt ist auch gleichzeitig die Nummer 1 der Top 10 der größten Städte Italiens. In der Stadt am Fluss Tiber leben rund drei Millionen Menschen. Vatikanstadt bildet innerhalb von Rom eine Enklave und einen unabhängigen Staat und ist Sitz des Papstes. Schon im 1. Jahrhundert v. Chr. wurde Rom vom Dichter Tibull zum ersten Mal genannt, und als „Ewige Stadt“ bezeichnet, diesen Beinamen hat sie auch heute noch. Nicht nur der Vatikan zählt seit den 80er Jahren zum Weltkulturerbe der UNESCO, sondern auch der Petersdom und die wunderschöne Altstadt.

Mailand

Die Nummer 2 der Top 10 der größten Städte Italiens ist Mailand, das rund 1,3 Millionen Einwohner zählt. Die Hauptstadt der italienischen Region Lombardei geht auf eine Gründung keltischer Siedler zurück. Im Verlauf der Geschichte wurde sie von deutschen, österreichischen und französischen Kaisern regiert, mittlerweile handelt es sich um die größte Industriestadt in Italien. Die Messe- und Universitätsstadt verfügt über zahlreiche historische Bauwerke und bedeutende Museen, außerdem zählt sie zu den wichtigsten Modemetropolen der Welt.

Neapel

Mit etwa einer Million Einwohner ist Neapel die Nummer 3 der Top 10 der größten Städte Italiens. Die Hauptstadt der Region Kampanien ist die kulturell und wirtschaftlich bedeutendste Stadt im Süden von Italien. Einst handelte es sich um eine griechische Siedlung, dann wurde sie von den Römern beherrscht. Schon ab dem späten Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert zählte Neapel zu den größten europäischen Städten. Zu den Attraktionen der Stadt zählen viele historische Bauwerke, die komplette Altstadt gehört zum Weltkulturerbe.

Turin

Turin ist die Nummer 4 der Top 10 der größten Städte Italiens, hier leben etwa 900.000 Menschen. Die nordwestitalienische Stadt liegt in der Region Piemont wartet mit vielen Sehenswürdigkeiten auf. Zu den Wahrzeichen von Turin gehört die einstige Synagoge Mole Antonelliana, in der heute das nationale Filmmuseum untergebracht ist. Zu den sehenswerten Sakralbauten der Stadt gehören unter anderem die Kathedrale Duomo di San Giovanni mit dem berühmten Turiner Grabtuch, die Wallfahrtskirche Superga und die Maria-Hilf-Basilika. Einen Besuch wert sind auch das Lingotto-Gebäude, das Museo Egizio sowie einige Schlösser und Paläste.

Palermo

Palermo ist die Hauptstadt der italienischen Insel Sizilien, die Nummer 5 der Top 10 der größten Städte Italiens liegt an deren Nordküste an einer Bucht. Gegründet wurde die Stadt bereits im 8. Jahrhundert v. Chr., unter der Herrschaft der Araber, der Normannen und der Staufer blühte sie auf. Inzwischen leben rund 680.000 Menschen in Palermo, die Stadt ist das kulturelle Zentrum der Insel. In den Sommermonaten kann es in Palermo extrem heiß werden, dennoch tummeln sich dort unzählige Touristen. Die Winter sind dagegen schön mild, so dass man einen ruhigen Urlaub verbringen kann. Sehenswürdigkeiten von Palermo sind die Altstadt, das Teatro Massimo und der traditionelle Markt Vucciria.

Genua

Genua ist die Nummer 6 der Top 10 der größten Städte Italiens und zählt rund 800.000 Einwohner. Die Hauptstadt der Region Ligurien liegt im italienischen Nordwesten direkt am Ligurischen Meer. In den 80er und 90er Jahren hat man viele Paläste und Kirchen aufwändig restauriert, seit 2006 gehört die komplette Altstadt Genuas zum Weltkulturerbe. Bedeutende Sehenswürdigkeiten in Genua sind die Basilika Santa Maria Assunta, der Palazzo Ducale, das Opernhaus Carlo Felice, die Prachtstraße Le Strade Nuove, die Palazzi die Rolli, der Friedhof von Staglieno, der Leuchtturm und der alte Hafen.

Florenz

Die Nummer 7 der Top 10 der größten Städte Italiens ist die Stadt Florenz in der Toskana, hier leben rund 380.000 Menschen. Im 15. und 16. Jahrhundert zählte Florenz zu den reichsten Städten Europas, die Stadt wird auch als Wiege der Renaissance bezeichnet. Auch kulturell und geschichtlich gesehen ist Florenz sehr bedeutend, es wird auch häufig als „italienisches Athen“ bezeichnet. Geprägt hat die italienische Metropole vor allem die mächtige Familie Medici. Sehenswert sind vor allem die historische Innenstadt, die zum Weltkulturerbe zählt, die Paläste der Stadt, sowie zahlreiche Museen und Kunstdenkmäler.

Bologna

Bologna, die Hauptstadt der Region Emilia-Romagna ist mit knapp 380.000 Einwohnern die Nummer 8 der Top 10 der größten Städte Italiens. Die Universitätsstadt im Norden von Italien ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und wartet mit vielen Sehenswürdigkeiten auf. Als Wahrzeichen der Stadt gelten die Türme Torre Garisenda und Torre degli Asinelli aus dem Jahr 1300. Die 95 Meter hohen Türme aus dem Mittelalter waren damals der höchste Profanbau in Europa. Im Zentrum von Bologna befinden sich die Piazza Maggiore, die gotische Basilika San Petronio aus dem 14. Jahrhundert und der Neptunbrunnen. Nennenswerte Sakralbauten sind die Basilica die Santo Stefano, die Kathedrale San Pietro, die Wallfahrtskirche Santuario della Madonna die San Luca. Darüber hinaus faszinieren auch die Arkaden und der Palazzo dell‘ Archiginnasio.

Bari

Mit rund 323.000 Einwohnern ist Bari die Nummer 9 der Top 10 der größten Städte Italiens und die Hauptstadt der Region Apulien. Bari hat einen bedeutenden Hafen mit Fährverbindungen nach Griechenland und Kroatien, sowie eine der größten Universitäten des Landes. Die Stadt an der Adriaküste liegt auf einer Hochebene mit einer sehr reizvollen, abwechslungsreichen Landschaft. Bei einem Besuch in Bari sollte man sich unbedingt das alte Zentrum innerhalb der Stadtmauer ansehen. Reizvoll ist jedoch auch der neuere Teil der Stadt, der ab dem 19. Jahrhundert entstanden ist. Sehenswert sind zum Beispiel die Basilika San Nicola, die Kathedrale von Bari, das Schloss, das Theater Petruzzelli und die wichtigen Einkaufsstraßen.

Catania

Catania ist die zweitgrößte Stadt auf der Insel Sizilien und die Nummer 10 der Top 10 der größten Städte Italiens. Rund 316.000 Menschen leben in der spätbarocken Stadt an der sizilianischen Ostküste, sie zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Sommer in Catania sind sehr heiß, dafür bleibt es in den Wintermonaten schön mild. In Europa zählt die Stadt zu den Orten mit den meisten Sonnenstunden innerhalb Europas. Neben der schönen Altstadt sind auch viele Denkmäler und Bauwerke aus der Zeit des Barock sehenswert. Der größte europäische Vulkan, der Ätna, ist etwa 30 Kilometer von Catania entfernt.