Estoril – das größte Casino Europas

Das Zocken übt auf viele eine ungeheure Faszination aus, das gilt nicht nur für Computer- oder Konsolenspiele. Auch die klassischen Casino-Spiele wie Roulette oder Poker ziehen viele in ihren Bann und können zur echten Leidenschaft werden.

Online-Casinos erfreuen sich deshalb immer größerer Beliebtheit erfreuen sich deshalb immer größerer Beliebtheit, denn hier kann man anfangs auch komplett ohne Geldeinsatz spielen und so eine gute Praxis erwerben.

Vielleicht wird man irgendwann sogar so gut, dass es einen reizt, das größte Casino Europas zu besuchen, dieses befindet sich im portugiesischen Estoril. Monte Carlo ist sicher das bekannteste Casino, aber das Angebot vom Casino Estoril kann es bei weitem nicht erreichen.

Riesiges Angebot und zusätzliche Unterhaltung

In Estoril befindet sich nicht nur das größte Casinos Europas, es war auch das erste dieses Kontinents. Das Casino liegt nur rund 18 Kilometer von der Hauptstadt Lissabon entfernt, vom Flughafen aus sind es knapp 20 Kilometer.

Wenn man im Großraum Lissabon auf der Suche nach außergewöhnlicher und vielfältiger Unterhaltung ist, kommt man am Casino Estoril kaum vorbei. Es wartet nicht nur mit Spielräumen auf, die ständig modernisiert werden, hier bekommt der Besucher auch interessante Shows, verschiedene kulinarische Einrichtungen, zwei Nachtclubs und sogar eine Kunstgalerie geboten.

Das Casino Estoril verfügt über eine Anzahl von rund 1.000 Automaten und unzählige Spieltische mit einem riesigen Angebot für jeden Geschmack.

Das Casino liegt nicht weit von Lissabon entfernt.
Das Casino liegt nicht weit von Lissabon entfernt. Foto: pixabay.com

Die außergewöhnlichen Räumlichkeiten des Casinos

Der spannendste und abwechslungsreichste Raum des Casinos ist der Black & Silver Raum mit einem Fassungsvermögen von 1.100 Besuchern. Während den unterhaltsamen Shows kann man die erstklassige Küche des Hauses genießen und einen unterhaltsamen Abend verbringen.

Der Panorama-Raum besticht mich der fantastischen Aussicht auf die herrliche Gartenanlage des Casinos, nach Einbruch der Dunkelheit gibt es am Brunnen eine multimediale Wassershow.

Im Auditorium finden neben Konzerten auch verschiedene andere Aufführungen statt. Hier finden über 300 Leute Platz und können modernste Ton- und Lichttechnologie genießen.

Die Kunstgalerie in der oberen Etage des Casinos ist die zweitälteste ihrer Art in ganz Portugal. Bereits seit Ende der 50er Jahre werden hier vor allem die Werke von jungen, aufstrebenden Künstlern präsentiert, in Form von Gemälden, Skulpturen und Drucken.

Essen wie Gott in Frankreich

Auch wenn wir uns in Portugal befinden, was das Essensangebot angeht, so ist das Casino Estoril wohl einzigartig. Das Mandarin Estoril gehört sogar zu den besten asiatischen Restaurants des ganzen Landes, hier kann man aus über 120 Gerichten wählen, wobei vor allem die Dim Sum Gerichte zu empfehlen wären.

Im Zeno Lounge Restaurant geht es recht locker zu, hier findet man eine Mischung aus portugiesischer, italienischer und lateinamerikanischer Küche und kann dabei den Ausblick aufs Meer und den Garten genießen.

Im Café de S. Bento findet man eine gute Auswahl an portugiesischen Spezialitäten, hier wird auch das beste Rindfleisch des Ortes serviert. Wer nur einen Drink zu sich nehmen möchte, wird in der Du Art Lounge bestens bedient, dabei kann man täglich Live-Musik genießen.

Hier geht es zu den Tripadviser Bewertungen.

Mit dem Auto zum Flughafen – Tipps zum Parken

Parken am Frankfurter Flughafen
Foto: pixabay.com

Wenn man mit dem Auto zum Flughafen fahren möchte, muss man sich vor der Reise Gedanken darüber machen, wo man es während der Abwesenheit parken möchte. An den deutschen Flughäfen stehen natürlich ausreichend Parkplätze zur Verfügung, für die Nutzung muss man jedoch recht tief in die Tasche greifen, vor allem wenn man länger verreist.

Die Parkgebühren sind von Flughafen zu Flughafen recht unterschiedlich, doch kann man unter Umständen mit mehr als 100 Euro für eine Woche rechnen. Zum Glück gibt es jedoch einige Alternativen, wie man das Fahrzeug wesentlich kostengünstiger parken kann.

Preise für das Parken an deutschen Flughäfen variieren stark

Möchte man direkt am Terminal parken, dann lassen sich die Flughafenbetreiber diesen Komfort natürlich auch bezahlen. Es werden den Fluggästen jedoch auch Parkflächen etwas abseits vom Flughafen angeboten, hier können vor allem Langzeitparker kräftig sparen.

Für den Transfer zum Terminal können die Passagiere dann einen speziellen Shuttle-Service nutzen, der im Preis mit inbegriffen ist. Sieht man sich die Preise am Frankfurter Flughafen an, so muss man bei dieser Variante nur mit rund 60 Euro pro Woche rechnen, während man direkt am Terminal über 100 Euro für eine Woche Parken bezahlen muss.

Vorab-Buchungen sind immer zu empfehlen, denn an einigen Flughäfen bekommt man dann noch weitere Vergünstigungen. Wenn es um das Parken geht, so kommt man in Deutschland in Köln-Bonn am günstigsten weg, während Berlin-Tegel der teuerste Flughafen in dieser Hinsicht ist.

Private Flughafen-Parkplatz-Betreiber bieten günstigere Konditionen

In der Nähe jedes deutschen Flughafens gibt es auch Parkflächen von unabhängigen Betreibern, in diesem Fall kann man bis zu 20 Prozent an Parkgebühren einsparen. Diese Parkplätze aus privater Hand befinden sich etwas abseits vom Terminal, mit einem Shuttle-Bus kann man dorthin gelangen.

Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, dass man am Flughafen einen Übergabezeitpunkt mit dem Betreiber ausmacht, geschultes Personal übernimmt dann dort das Auto.

Kehrt man von der Reise zurück, findet man das Fahrzeug dort auch wieder zur vereinbarten Zeit. Es gibt jedoch auch ein paar Hotels, die das kostenfreie Parken gestatten, wenn man die Nacht vor der Abreise im Hotel verbringt.

Besonderer Park-Service am Flughafen in Frankfurt am Main

Wenn man am Frankfurter Flughafen parken möchte, können Passagiere einen speziellen Park- & Shuttle-Service von parkfuchs24.de in Anspruch nehmen und ordentlich sparen. Etwa 12 Kilometer vom Flughafen stehen rund 1.000 Parkplätze zur Verfügung, das Gelände ist natürlich eingezäunt und wird per Kamera rund um die Uhr bewacht.

Die Kunden können selbst entscheiden, welche der beiden Service-Varianten sie nutzen möchten. Zum einen kann man selbst mit dem Auto dort hin fahren und es parken, ein Bus bringt die Passagiere dann zum Terminal.

Man kann aber auch eine Übergabe des Autos am Flughafen Frankfurt vereinbaren, dort wird es auch am Tag der Ankunft wieder zu finden sein. Das Auto ist die ganze Zeit sicher abgestellt, auf Wunsch kann man auch verschiedene zusätzliche Dienstleistungen dazu buchen.

Flugverspätung oder Ausfall? Jetzt Entschädigung berechnen!

Wenn man sich das ganze Jahr auf den Urlaub gefreut hat, dann gibt es nichts ärgerlicheres, als wenn der Flug sich verspätet oder sogar komplett gestrichen wird. Die Enttäuschung ist das eine, doch auf der anderen Seite steht auch der finanzielle Aspekt, denn schließlich sind Flugreisen häufig nicht gerade billig.

Es gibt jedoch eine Fluggastrechte-Verordnung vom Europäischen Gerichtshof, die in beiden Fällen eine Entschädigung der Passagiere vorsieht, falls die Schuld bei der Fluggesellschaft selbst liegt. Hier kann man z.B. seine Entschädigung berechnen.

Die EU-Fluggastrechteverordnung regelt die Ansprüche

Wenn ein Flug storniert wird oder nicht planmäßig verläuft, haben Passagiere laut dieser Verordnung einen Anspruch auf bestimmte Leistungen und einen finanziellen Ausgleich.

Der Zahlungsanspruch bewegt sich pro Person zwischen 250 und 600 Euro und muss bar ausbezahlt werden. Wie hoch der Betrag letztendlich ausfällt, hängt von der Flugstrecke und der Dauer der Verspätung ab.

Die Verordnung ist nur für Flüge gültig, die von einem europäischen Flughafen aus angetreten werden oder für die eine europäische Fluggesellschaft zuständig ist. So kann es unter Umständen vorkommen, dass man für den Hinflug abgesichert ist, für den Rückflug aber keine entsprechenden Rechte bestehen, oder umgekehrt.

Der Flugpreis an sich ist vollkommen irrelevant, auch bei Flügen mit einer Billig-Airline hat man entsprechende Ansprüche, denn es zählt lediglich die Flugstrecke.

Gelten die EU-Fluggastrechte nicht, so bedeutet das nicht, dass kein finanzieller Schadensersatz erwirkt werden kann, denn es gibt auch in anderen Ländern ähnliche Fluggastrechte. Darüber hinaus gibt es dank des Montrealer Abkommens bestimmte Mindeststandards, was die Rechte der Passagiere angeht.

In diesen Fällen besteht Anspruch auf Entschädigung

Es gibt insgesamt drei Fälle, in denen Passagiere auf eine Ausgleichszahlung bestehen können. In erster Linie muss eine finanzielle Entschädigung erfolgen, wenn der Flug komplett ausfällt, also storniert wird.

Bei Verspätungen kommt es immer auf die Dauer der Verspätung und die Flugstrecke an. Handelt es sich um eine Kurzstrecke, hat man entsprechende Ansprüche häufig schon bei Verspätungen von mindestens zwei Stunden, bei längeren Strecken ab drei Stunden.

Auch die Nichtbeförderung kann Grund für eine Ausgleichszahlung sein, wenn die Fluggesellschaft keinen driftigen Grund dafür angeben kann, zum Beispiel weil eine Erkrankung oder Alkoholisierung vorliegt.

Fluggesellschaften stellen sich oft quer

Wenn es um Ausgleichszahlungen geht, sind viele Fluggesellschaften zunächst stur und führen außergewöhnliche Umstände als Begründung für die Stornierung oder Verspätung eines Fluges an.

Tatsächlich gibt es laut Fluggastrechteverordnung ein paar Umstände, welche die Airlines von derartigen Zahlungen befreien. Allerdings handelt es sich dabei um Ausnahmeregeln, die eher selten zutreffen, weshalb man sich nicht so leicht abspeisen lassen sollte.

In den meisten Fällen ist es so, dass der Passagier im Recht ist und ihm deshalb ein Ausgleich zusteht. Gibt es Streitigkeiten, sollte man am besten immer einen Rechtsanwalt, der sich mit dem Reiserecht auskennt, hinzuziehen, um seine Ansprüche geltend zu machen.

 

Urlaub in der Toskana: Besuch in Florenz oder Pisa

Wenn es um Urlaub in Italien geht, dann ist die Toskana für viele Touristen eine der populärsten Regionen des Landes. Dieses Gebiet steht für malerische Hügel, prachtvolle Pinien, gutes Essen bei einem Glas Rotwein und laue Sommernächte.

Doch die Toskana ist nicht nur eine herrliche, von der Sonne verwöhnte Gegend mit schöner Landschaft. Es ist auch die Wiege der Renaissance mit vielen sehenswerten Städten, die zur Erkundung einladen.

Badestrände in der Toskana und der näheren Umgebung

Die meisten kennen die atemberaubend schönen Landschaften der Toskana, doch es gibt auch viele herrliche Ortschaften am Meer, die mit ihren tollen Stränden zum Baden und Relaxen einladen. Dabei ist es egal, ob man naturbelassene, abgeschiedene Strände bevorzugt, oder lieber an einer belebten Promenade schlendert.

Tendiert man eher zu Strandpromenaden mit Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten, dann sind vor allem die Orte Cecina Mare und Viareggio bei Pisa zu empfehlen.

Auch in der Nähe von Pisa befindet sich das Städtchen Forte die Marmi, wo es sehr exklusiv zugeht und man auch den einen oder anderen Prominenten treffen kann.

Mehrfach ausgezeichnete, saubere Strände gibt es im Süden der Region, in der Ortschaft Follonica, hier tummeln sich Touristen und Einheimische gleichermaßen. Weitläufige Strände, an denen man auch abgeschiedene Plätze findet, gibt es unter anderem bei Livorno, in Castiglione della Pescaia und in San Vincenzo.

Kulturelle Highlights in Florenz oder Pisa erleben

Zu einem Urlaub im Toscana gehören nicht nur der Genuss wunderschöner Landschaften, auch die Erkundung der geschichtsträchtigen Städte ist ein absolutes Muss.

Hauptstadt der italienischen Region ist Florenz, hier ist auch das Zentrum der Renaissance-Kunst. Darüber hinaus wartet die Stadt mit jeder Menge beeindruckender Bauwerke und zahlreichen Museen auf.

In Florenz findet man vor allem die Werke des berühmten Künstlers Michelangelo. In der historischen Altstadt von Florenz sieht man überall die Spuren der langen Geschichte in Form von beeindruckenden Kirchen und bedeutenden Sehenswürdigkeiten.

Die komplette Altstadt gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt der Duomo Santa Maria del Fiore, die Galleria degli Uffizi und die Brücke Ponte Vecchio.

Pisa ist eine richtige Studentenstadt mit rund 90.000 Einwohnern, sie liegt an der Stelle, an welcher der Fluss Arno in das Meer mündet. Die Stadt wurde im Mittelalter von den Griechen gegründet, heute ist sie vor allem abends eine sehr quirlige Stadt.

Wahrzeichen und Highlight von Pisa ist natürlich der Schiefe Turm, der Glockenturm des Doms der Stadt. Errichtet wurde er zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert, schon bald gab der weiche Untergrund nach, so dass man die Schieflage durch bauliche Maßnahmen versuchte auszugleichen. Lohnenswert ist ein Aufstieg auf den Turm allemal, den von oben kann man eine herrliche Aussicht über die ganze Stadt genießen.

Kultureller Mittelpunkt der italienischen Stadt ist die Piazza del Duomo, von diesem Platz aus gelangt man zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Pisa, darunter einige bedeutende Sakralbauwerke.

Die 10 größten Städte Italiens

Italien gehört zu den beliebtesten Reisezielen in Europa. Das liegt unter anderem auch an den schönen Metropolen des Landes, die nicht nur mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwarten, sondern auch zum Shopping einladen und von der Kultur der Italiener erzählen. Die 10 größten Städte Italiens stellen wir nachfolgend kurz vor.

Rom

Die italienische Hauptstadt ist auch gleichzeitig die Nummer 1 der Top 10 der größten Städte Italiens. In der Stadt am Fluss Tiber leben rund drei Millionen Menschen. Vatikanstadt bildet innerhalb von Rom eine Enklave und einen unabhängigen Staat und ist Sitz des Papstes. Schon im 1. Jahrhundert v. Chr. wurde Rom vom Dichter Tibull zum ersten Mal genannt, und als „Ewige Stadt“ bezeichnet, diesen Beinamen hat sie auch heute noch. Nicht nur der Vatikan zählt seit den 80er Jahren zum Weltkulturerbe der UNESCO, sondern auch der Petersdom und die wunderschöne Altstadt.

Mailand

Die Nummer 2 der Top 10 der größten Städte Italiens ist Mailand, das rund 1,3 Millionen Einwohner zählt. Die Hauptstadt der italienischen Region Lombardei geht auf eine Gründung keltischer Siedler zurück. Im Verlauf der Geschichte wurde sie von deutschen, österreichischen und französischen Kaisern regiert, mittlerweile handelt es sich um die größte Industriestadt in Italien. Die Messe- und Universitätsstadt verfügt über zahlreiche historische Bauwerke und bedeutende Museen, außerdem zählt sie zu den wichtigsten Modemetropolen der Welt.

Neapel

Mit etwa einer Million Einwohner ist Neapel die Nummer 3 der Top 10 der größten Städte Italiens. Die Hauptstadt der Region Kampanien ist die kulturell und wirtschaftlich bedeutendste Stadt im Süden von Italien. Einst handelte es sich um eine griechische Siedlung, dann wurde sie von den Römern beherrscht. Schon ab dem späten Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert zählte Neapel zu den größten europäischen Städten. Zu den Attraktionen der Stadt zählen viele historische Bauwerke, die komplette Altstadt gehört zum Weltkulturerbe.

Turin

Turin ist die Nummer 4 der Top 10 der größten Städte Italiens, hier leben etwa 900.000 Menschen. Die nordwestitalienische Stadt liegt in der Region Piemont wartet mit vielen Sehenswürdigkeiten auf. Zu den Wahrzeichen von Turin gehört die einstige Synagoge Mole Antonelliana, in der heute das nationale Filmmuseum untergebracht ist. Zu den sehenswerten Sakralbauten der Stadt gehören unter anderem die Kathedrale Duomo di San Giovanni mit dem berühmten Turiner Grabtuch, die Wallfahrtskirche Superga und die Maria-Hilf-Basilika. Einen Besuch wert sind auch das Lingotto-Gebäude, das Museo Egizio sowie einige Schlösser und Paläste.

Palermo

Palermo ist die Hauptstadt der italienischen Insel Sizilien, die Nummer 5 der Top 10 der größten Städte Italiens liegt an deren Nordküste an einer Bucht. Gegründet wurde die Stadt bereits im 8. Jahrhundert v. Chr., unter der Herrschaft der Araber, der Normannen und der Staufer blühte sie auf. Inzwischen leben rund 680.000 Menschen in Palermo, die Stadt ist das kulturelle Zentrum der Insel. In den Sommermonaten kann es in Palermo extrem heiß werden, dennoch tummeln sich dort unzählige Touristen. Die Winter sind dagegen schön mild, so dass man einen ruhigen Urlaub verbringen kann. Sehenswürdigkeiten von Palermo sind die Altstadt, das Teatro Massimo und der traditionelle Markt Vucciria.

Genua

Genua ist die Nummer 6 der Top 10 der größten Städte Italiens und zählt rund 800.000 Einwohner. Die Hauptstadt der Region Ligurien liegt im italienischen Nordwesten direkt am Ligurischen Meer. In den 80er und 90er Jahren hat man viele Paläste und Kirchen aufwändig restauriert, seit 2006 gehört die komplette Altstadt Genuas zum Weltkulturerbe. Bedeutende Sehenswürdigkeiten in Genua sind die Basilika Santa Maria Assunta, der Palazzo Ducale, das Opernhaus Carlo Felice, die Prachtstraße Le Strade Nuove, die Palazzi die Rolli, der Friedhof von Staglieno, der Leuchtturm und der alte Hafen.

Florenz

Die Nummer 7 der Top 10 der größten Städte Italiens ist die Stadt Florenz in der Toskana, hier leben rund 380.000 Menschen. Im 15. und 16. Jahrhundert zählte Florenz zu den reichsten Städten Europas, die Stadt wird auch als Wiege der Renaissance bezeichnet. Auch kulturell und geschichtlich gesehen ist Florenz sehr bedeutend, es wird auch häufig als „italienisches Athen“ bezeichnet. Geprägt hat die italienische Metropole vor allem die mächtige Familie Medici. Sehenswert sind vor allem die historische Innenstadt, die zum Weltkulturerbe zählt, die Paläste der Stadt, sowie zahlreiche Museen und Kunstdenkmäler.

Bologna

Bologna, die Hauptstadt der Region Emilia-Romagna ist mit knapp 380.000 Einwohnern die Nummer 8 der Top 10 der größten Städte Italiens. Die Universitätsstadt im Norden von Italien ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und wartet mit vielen Sehenswürdigkeiten auf. Als Wahrzeichen der Stadt gelten die Türme Torre Garisenda und Torre degli Asinelli aus dem Jahr 1300. Die 95 Meter hohen Türme aus dem Mittelalter waren damals der höchste Profanbau in Europa. Im Zentrum von Bologna befinden sich die Piazza Maggiore, die gotische Basilika San Petronio aus dem 14. Jahrhundert und der Neptunbrunnen. Nennenswerte Sakralbauten sind die Basilica die Santo Stefano, die Kathedrale San Pietro, die Wallfahrtskirche Santuario della Madonna die San Luca. Darüber hinaus faszinieren auch die Arkaden und der Palazzo dell‘ Archiginnasio.

Bari

Mit rund 323.000 Einwohnern ist Bari die Nummer 9 der Top 10 der größten Städte Italiens und die Hauptstadt der Region Apulien. Bari hat einen bedeutenden Hafen mit Fährverbindungen nach Griechenland und Kroatien, sowie eine der größten Universitäten des Landes. Die Stadt an der Adriaküste liegt auf einer Hochebene mit einer sehr reizvollen, abwechslungsreichen Landschaft. Bei einem Besuch in Bari sollte man sich unbedingt das alte Zentrum innerhalb der Stadtmauer ansehen. Reizvoll ist jedoch auch der neuere Teil der Stadt, der ab dem 19. Jahrhundert entstanden ist. Sehenswert sind zum Beispiel die Basilika San Nicola, die Kathedrale von Bari, das Schloss, das Theater Petruzzelli und die wichtigen Einkaufsstraßen.

Catania

Catania ist die zweitgrößte Stadt auf der Insel Sizilien und die Nummer 10 der Top 10 der größten Städte Italiens. Rund 316.000 Menschen leben in der spätbarocken Stadt an der sizilianischen Ostküste, sie zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Sommer in Catania sind sehr heiß, dafür bleibt es in den Wintermonaten schön mild. In Europa zählt die Stadt zu den Orten mit den meisten Sonnenstunden innerhalb Europas. Neben der schönen Altstadt sind auch viele Denkmäler und Bauwerke aus der Zeit des Barock sehenswert. Der größte europäische Vulkan, der Ätna, ist etwa 30 Kilometer von Catania entfernt.

Sightseeing in Wien – 6 Insidertipps

Sightseeing in Wien – 6 Insidertipps

Wien ist eine großartige Stadt und nachdem wir euch bereits die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Schloss Schönbrunn bis Donauturm vorgestellt haben, möchten wir euch mit Insidertipps versorgen. Damit avanciert jede Städtereise zum unvergesslichen Trip.

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Touren und Stadtrundfahrten

Doch bevor wir unsere Insidertipps angehen, möchten wir euch noch folgendes ans Herz legen: Wer nur kurze Zeit in Wien zu Gast ist, schafft es zeitlich nicht alles zu erkunden, was in der österreichischen Metropole sehenswert wäre. Um dennoch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu sehen, empfehlen wir euch eine geführte Stadtrundfahrt. Dabei müsst ihr euch weder um die Routenplanung kümmern oder Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln organisieren, noch eine Liste mit Sehenswürdigkeiten erstellen. Stattdessen dürft ihr euch entspannt zurücklehnen und einfach genießen. Auf der österreichischen Internetseite viennasightseeing.at des seit 1972 bestehenden Tourenveranstalters findet ihr ein großes Angebot an organisierten Stadtrundfahrten und Tagestouren. Bei Vienna Sightseeing handelt es sich um den Marktführer in Sachen Touren und Stadtführungen in und um Wien, dessen Tourguides geprüfte Fremdenführer sind. Vorteilhaft für Kurzurlauber ist die Stadtrundfahrt über die Ringstraße, bei der es an den schönsten Sehenswürdigkeiten vorbei geht bis ihr im Schloss Schönbrunn landet, um euch auf die Spuren von Sissi zu begeben.

  1. Wien-Karte nutzen!

Was bei einer Sightseeing-Tour in Wien nie fehlen darf, ist die Wien-Karte. Dabei handelt es sich um ein Sightseeing-Paket, mit dem ihr nicht nur bei zahlreichen Sehenswürdigkeiten markante Ermäßigungen auf Eintrittspreise erhaltet, sondern gleichzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln kostenlos fahren könnt. Die Wien-Karte gibt es in zwei Varianten:

  • für 48 Stunden für knapp 19 Euro pro Person
  • für 72 Stunden für knapp 22 Euro pro Person

Die Karte könnt ihr euch vor Reiseantritt per Post zukommen lassen. Weitere Informationen sowie direkt zum Bestellformular geht´s unter wienkarte.at. Wer bereits vor Ort ist, findet die Wien-Karte im Tourismus Center Wien.

  1. Kaffeehäuser in der Altstadt

Die Kaffeehäuser Wiens schafften es zu weltweiter Berühmtheit und sollten deshalb bei jedem Städtetourist auf der Agenda stehen, um einen perfekt zubereiteten Kaffee zu genießen. Besonders reich ist das Angebot in der wunderschönen Altstadt. Hier könntet ihr zum Beispiel die Besichtigung des Rathauses mit einem Abstecher in eines der Kaffeehäuser verbinden. Doch Vorsicht: Kaffee dürft ihr in Wien nicht bestellen. Stattdessen stehen „Franziskaner“, „Einspänner, „Wiener Melange“ oder „Brauner“ auf der Karte. Eine empfehlenswerte Adresse im typischen Altwiener Kaffeehausstil ist das Cafe Bellaria in der Bellariastrasse, das sich online unter cafebellaria.at vorstellt.

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  1. Das Museumsquartier

Kultur- und Kunstbegeisterte dürfen sich das Museumsquartier der Stadt nicht entgehen lassen. Nachdem die Räumlichkeiten früher in Form von Stallungen in Gebrauch waren, avancierte das Gelände längst zum Mekka der Wiener Kultur- und Kunstszene. Auf 60.000 Quadratmetern gibt es in Sachen Kunst, Architektur, Theater, Mode, Tanz und Kulinarik jede Menge zu erleben. Ein Treffpunkt sind im Museumsquartier die sogenannten Enzis, bunte Sofas aus Kunststoff, die Besuchern für kleine Zwischenstopps dienen. Das offizielle Video zum Museumsquartier Wien nimmt euch mit auf feine kleine Reise in das populäre Viertel im Zentrum:

  1. Marx Friedhof
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Zugegeben, ein Friedhof ist nicht unbedingt eine der Sehenswürdigkeiten, die jeder Tourist auf seiner To-do-Liste hat. Doch in manchen Städten lohnt sich ein Abstecher auf Friedhöfe. So auch in Wien. Der St. Marx Friedhof lädt ein zu einem Spaziergang über die sorgfältig gestaltete Anlage mit beeindruckenden Gräbern. Darunter einige von berühmten Personen. Er befindet sich südöstlich des Schloss Belvedere. Mittlerweile werden hier keine Toten mehr begraben. Der ehemalige Friedhof dient stattdessen als Parkanlage und ist unter Einheimischen beliebt für entspannte Rundgänge.

  1. Zur Christl

In der Stammersdofer Kellergasse Wiens, rund 15 Kilometer von der Innenstadt entfernt, befindet sich eine gemütliche Taverne umgeben von Weinreben. Erreicht wird sie mit der Tram Nummer 31, welche Richtung Ginzing fährt. Touristen kommen selten hier her, da kaum Urlauber von diesem kleinen Paradies für Wein- und Genussfreunde wissen. Die Empfehlung gilt der Taverne „Zur Christl“, die mit einer Außenterrasse mit ausgezeichnetem Panoramablick zum Schlemmen einlädt. Auf der Internetpräsenz zurchristl.at könnt ihr euch in der Galerie einen Eindruck verschaffen und bei Interesse direkt einen Tisch reservieren.

  1. Der Augarten
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Ein Muss für alle Naturliebhaber und Ruhesuchenden ist der Augarten Wiens. In diesem Park könnt ihr euch nach einer Städtetour oder einem Museumsbesuch entspannen und die wohltuende Wirkung von jeder Menge Grün genießen. Der Augarten liegt zwischen Donau und Donaukanal. Er ist geprägt von idyllischen Alleen, barocken Einflüssen und gepflegten Blumenbeeten.  Besondere Highlights sind zwei Bunker aus den 40er-Jahren, die der Grünanlage einen interessanten Charme verleihen.

Frankreich in der Karibik entdecken

Frankreich ist ein beliebtes Reiseland, doch das einzigartige französische Flair kann man auch in der Ferne genießen, nämlich in der Karibik. In dieser herrlichen Gegend gibt es vier ehemalige französische Kolonien, in der die europäischen Einflüsse noch ganz deutlich zu spüren sind.

Die größten und bekanntesten der Französischen Antillen sind die Inseln Martinique und Guadeloupe. Dazu kommen dann noch die Insel Saint-Barthélemy, die häufig auch nur Saint-Barths genannt wird, so wie der nördliche Teil der Insel Saint-Martin.

Jede der Inseln versprüht ihren ganz eigenen Charme und verspricht einen unvergesslichen Urlaub. Man muss also nicht in eine der französischen Metropolen reisen, um das französische Savoir Vivre zu erleben.

Martinique

Die wohl berühmteste Insel der französischen Antillen ist Martinique, die auch gerne als Blumeninsel bezeichnet wird. Die höchste Erhebung des Eilands ist der Vulkan Mont-Pelée im Norden, rund um diesen Gipfel findet man dichte Wälder mit zahlreichen beeindruckenden Canyons und Wasserfällen, außerdem befinden sich an seinem Fuß ein großes Aquarium und eine 400 Jahre alte Plantage.

Im Zentrum der Insel befindet sich die quirlige Hauptstadt Fort-de-France, in der etwa 130.000 Menschen leben. In der Metropole ist unter anderem das Rathaus in kolonialer Architektur, das man 1901 nach einem Brand wieder neu errichtet hat. In einer Bucht liegt das imposante Fort Saint-Louis aus dem Jahr 1640. Zu den bedeutendsten Bauwerken der Stadt zählen auch die Kathedrale mit ihrem 60 Meter hohen Turm und die Schoelcher-Bibliothek aus dem Ende des 19. Jahrhunderts.

Der Tourismus konzentriert sich vor allem auf den Südteil der Insel, denn hier findet man exklusive, erstklassige Hotelanlagen an traumhaften Sandstränden. Auf Martinique gibt es zahlreiche interessante Museen, darunter ein Bananen- und ein Puppenmuseum. Die Frau von Napoléon, Kaiserin Joséphine, wurde in der kleinen Ortschaft Trois-Ilets geboren, natürlich wird ihrer hier auch heute noch gedacht. Einen Ausflug wert ist auch die Habitacion Latouche, eine frühere Plantage mit einem Pallionarium und einem botanischen Garten.

Guadeloupe

Guadeloupe gehört ebenfalls zu den französischen Antillen und ist eine Inselgruppe. Unterteilt wird die Insel von einem Fluss in das so genannte Grand-Terre mit herrlichen Sandstränden und viel Landwirtschaft sowie das Basse-Terre, das den grünen Teil der Insel ausmacht.

Hier im grünen Paradies befindet sich das größte Naturschutzgebiet auf den Kleinen Antillen, nämlich der Parc Naturel mit einer Größe von 30.000 ha. In diesem einzigartigen Naturgebiet wechseln sich Regenwälder mit Bergen, Flüssen und Wasserfällen ab, eine beliebte Gegend bei Wanderern ist auch rund um den Vulkan Soufriere.

Einen Ausflug Wert ist auch der Unterwasserpark Réserve Jaques Cousteau, in dem es eine ungeheure Artenvielfalt gibt, die unter besonderem Schutz steht. Mit dem Boot kann man auch den vorgelagerten Inseln La Désirade, Iles des Saintes oder Marie Galante einen Besuch abstatten.

Etwa 100.000 Menschen leben in der wichtigsten Stadt der Insel, in Pointe-à-Pitre, welches nicht die Hauptstadt von Guadeloupe ist. Sehenswert ist der Place de la Victoire, der von beeindruckenden Häusern im Kolonialstil umgeben ist.

Von diesem Platz aus kann man den alten Hafen der Stadt bewundern, La Darse sollte man sich danach unbedingt aus der Nähe ansehen. Die Märkte der Stadt sind ebenfalls einen Besuch wert, hier bekommt man zum Beispiel Kräuter, Obst und Gemüse.

Die Hauptstadt Basse-Terre wartet mit dem schönen Nationaltheater und dem Archäologischen Park von Trois-Rivières auf. Interessiert man sich für die Herstellung von Rum, sollte man dem Gut Severin mit einer alten Destillerie einen Besuch abstatten.

Einen Städte-Trip nach Italien machen

Städtetrip nach Italien
Foto: pixabay.com

Städtereisen stehen hoch im Kurs, denn sie bieten einen kurze Auszeit vom Alltag und garantieren jede Menge Erlebnisse innerhalb weniger Tage. In den großen Metropolen gibt es unzählige Attraktionen, so dass man einen Städte-Trip gut planen und organisieren kann.

Italien steht bei den Reisenden dabei ganz hoch im Kurs, gibt es doch viele Städte, die nicht nur besonders attraktiv sind, sondern auch mit einer interessanten Geschichte aufwarten. Neben den quirligen Innenstädten begeistern dabei auch Museen, historische Bauwerke und Freizeiteinrichtungen für die ganze Familie. Zudem kann man von dem meist sehr guten Klima in Italien profitieren (Infos dazu z.B. auf reiseklima.net).

Rom

Die italienische Hauptstadt steht natürlich an erster Stelle, denn die „ewige Stadt“ ist als Zentrum des römischen Reiches besonders geschichtsträchtig. Der Geschichte begegnet man in Rom fast an jeder Ecke, die historischen Überbleibsel verteilen sich über die ganze Stadt.

Die UNESCO hat den Vatikan und die Altstadt von Rom zum Weltkulturerbe ernannt. In der Altstadt faszinieren zum Beispiel der berühmte Petersplatz mit dem Dom. Zu den Wahrzeichen von Rom gehört auch die Sixtinische Kapelle mit den Deckenfresken von Michelangelo.

Weitere Attraktionen sind das Kolosseum und die zahlreichen Museen der Stadt. Hier finden Sie noch mehr Informationen zu den Sehenswürdigkeiten Roms. Die Stadt ist immer eine Reise wert, das Klima in Rom spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle.

Venedig

Wenn es um Städtereisen nach Italien geht, kommt man auch an Venedig nicht vorbei. Die Lagunenstadt im Norden des Landes ist von unzähligen Kanälen durchzogen, der größte und berühmteste ist der Canale Grande.

Eine Fahrt mit der Gondel auf den Wasserstraßen sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen, dabei kann man auch jede Menge Sehenswürdigkeiten entdecken. Die komplette Stadt zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO, das liegt vor allem an der Vielzahl der alten Baudenkmäler.

Zu den Highlights der Stadt an der Adria zählen der Markusplatz mit der Markuskirche, der Dogenpalast und natürlich die weltberühmte Seufzerbrücke.

Florenz

Florenz ist die italienische Stadt der Künste, in der wunderschönen Toskana gelegen, die bei Urlaubern besonders beliebt ist. Den Besucher erwarten jede Menge kulturelle Highlights, den Florenz ist die bedeutendste Stadt in Italien, wenn es um Kunst und Geschichte geht.

In Florenz wird behauptet, dass es hier die größte Ansammlung berühmter Kunstwerke auf der ganzen Welt gibt. Interessiert man sich für italienische Malerei, ist ein Besuch der Uffizien unabdingbar. Die Medici errichteten das Verwaltungsgebäude, heute zählt es zu den populärsten Museen weltweit.

In der Altstadt von Florenz kann man unzählige historische Bauwerke bewundern, vor allem aus der Zeit der Renaissance. Vor allem Michelangelo hat in Florenz seine Spuren hinterlassen, zum Beispiel im Dom und in der Galleria dell‘ Accademia.

Mailand

Wer sich für Mode und Shopping interessiert, dem ist eine Städtereise nach Mailand ans Herz zu legen. In der zweitgrößten italienischen Stadt dominieren Glamour und Mode, gerade während der Modewoche findet man kaum ein freies Hotelzimmer und zahlreiche Stars tummeln sich in der Metropole.

Aber nicht nur für Modebegeisterte ist Mailand ein begehrtes Reiseziel, denn die Stadt hat auch jede Menge Sehenswürdigkeiten und Attraktionen im Angebot. Ein Highlight ist zum Beispiel die Mailänder Scala, das weltberühmte Opernhaus.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen unter anderem auch der Dom, einige Sakralbauwerke und zahlreiche Museen.

Geheimtipp: Städtereise nach Zürich

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Städtereisen stehen bei den Deutschen hoch im Kurs, und man muss nicht einmal weit reisen, um etwas von Europa zu sehen. Denkt man an einen Kurztrip, so kommen den meisten sicher zuerst Metropolen wie Paris, London oder Rom in den Sinn, doch so weit in die Ferne muss man gar nicht schweifen.

Zürich ist von Deutschland aus gut zu erreichen, das Auto ist das ideale Fahrzeug für Städtereisen. In Zürich findet man neben unzähligen Attraktionen auch ein reichhaltiges Kulturangebot und hervorragende gastronomische Einrichtungen.

Viele Sehenswürdigkeiten auf engem Raum

Wenn man sich für Zürich entschieden hat, kann man sicher sein, dass man einiges zu entdecken hat, denn die schweizerische Stadt wartet mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf.

Zu den Wahrzeichen von Zürich zählt das Fraumünster, eine ehemalige Klosterkirche, die zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert errichtet wurde. Attraktion der Sakralbauwerkes ist der Chorraum, der Ende der 60er Jahre noch fünf Glasfenster von Marc Chagall erhielt.

Ein weiteres Züricher Wahrzeichen ist das Großmünster in der Altstadt, es stammt aus dem 14. Jahrhundert und hat Doppeltürme. Beim Züricher Rathaus handelt es sich um einen aus dem 17. Jahrhundert stammenden Barockbau, es befindet sich am Ufer des Limmat direkt in der Altstadt.

Wer sich für alte Kirchen interessiert, sollte auch der St. Peter Kirche einen Besuch abstatten. Sie ist nicht nur die älteste Pfarrkirche Zürichs, sondern verfügt auch über das mit 8,7 Metern größte Ziffernblatt in ganz Europa.

Einen Besuch wert ist auch der Zoologische Garten der Stadt, der sich auf dem Zürichberg befindet. Hier sind etwa 4.000 Tiere aus allen Teilen der Welt zu sehen, es handelt sich um den ältesten Zoo in der ganzen Schweiz.

Wenn es um interessante Museen geht, dann sind vor allem das Rietberg Museum für Kunst aus Asien, Ozeanien, Amerika und Asien, das Schweizerische Landesmuseum, das Spielzeugmuseum sowie die Kunsthalle Zürich zu empfehlen.

Sehenswerte Plätze und Bezirke

Ein Teil der Altstadt bildet das Niederdorf, das auch gerne Dörfli genannt wird. Hier spielt sich ein Großteil des Züricher Nachtlebens ab mit zahlreichen Clubs, Restaurants, Kneipen und Kinos, tagsüber kann man hier eine Einkaufsbummel machen.

Eine der schickesten Einkaufsstraßen in Europa ist die Bahnhofstraße, deren Herzstück der Paradeplatz bildet. Zu den ältesten Vierteln Zürichs zählt die Schipfe, die auch heute noch sehr idyllisch wirkt und von vielen kleinen Läden geprägt ist.

Die chinesische Partnerstadt vermachte Zürich den Chinagarten, eine prachtvolle Gartenanlage mit viel Kunst und einem Wasserpalast mit Seeterrasse. Zu einem Bummel lädt der Schanzengraben ein, der ehemalige Graben wurde in eine herrliche Promenade und eine beliebte Naturoase mitten in Zürich umgewandelt.

Wenn man sich in der schweizerischen Stadt aufhält, darf man auch eine Fahrt auf dem Zürichsee nicht verpassen. Es gibt kleine, mittlere und große Rundfahren, Abfahrt ist jeweils am Bürkliplatz.

So wird das Auto richtig auf die Urlaubsreise vorbereitet

Ferienzeit ist Reisezeit, bald heißt es für viele Familien wieder, sich auf den lang ersehnten Jahresurlaub vorzubereiten. Gerade für Familien mit kleineren Kindern ist die Anreise mit dem Auto die einfachste Lösung, das gilt vor allem für Reiseziele, die nicht allzu weit entfernt sind.

Mit dem Auto ist man flexibel und unabhängig, bei Bedarf kann jederzeit eine Pause eingelegt werden, außerdem ist die Mitnahme von Gepäck nicht eingeschränkt.

Doch, wenn man sich mit dem Auto in den Urlaub begibt, muss man vor und während der Fahrt einige wichtige Punkte berücksichtigen. Das betrifft nicht nur die Sicherheit der Insassen, sondern auch die möglichst stressfreie Ankunft am Urlaubsort.

Das Auto vor der Urlaubsreise überprüfen

Die Sicherheit steht an erster Stelle, deswegen sollte man sich nur auf eine Reise begeben, wenn gewährleistet ist, dass das Fahrzeug in einwandfreiem Zustand ist.

Gerade wenn das Auto ziemlich schwer beladen ist, muss es gut in Schuss sein, damit eine Panne oder andere Unannehmlichkeiten weitgehend ausgeschlossen werden können.

Der Motor sollte im Fokus der Überprüfung stehen, auch der Zustand des Keilriemens ist wichtig, er muss stramm sitzen und darf keine Risse haben. Alle Kabel und Schläuche im Motorraum müssen unbeschädigt sein und dürfen keine porösen Stellen aufweisen.

Alle Steckverbindungen sind auf festen Sitz zu überprüfen, Spuren von Kühlwasser oder Öl unter dem Auto dürfen nicht vorhanden sein. Im nächsten Schritt werden die Flüssigkeitsstände gecheckt, nämlich das Öl, das Kühlwasser sowie die Scheibenreinigungsanlage. Bremsbeläge müssen in einem guten Zustand sein, eventuell ist noch ein Austausch angesagt.

Vielleicht steht noch ein Ölwechsel an, und auch auf einen guten Zustand der Scheibenwischerblätter ist zu achten, die Beleuchtung muss einwandfrei funktionieren.

Das richtige Beladen des Autos

In der Regel wird das Auto für die Reise schwer beladen, dementsprechend muss auch der Reifenluftdruck erhöht werden. Bei dieser Gelegenheit sollte man auch die Profiltiefe der Reifen überprüfen, eventuell werden noch neue Reifen benötigt.

Viele Werkstätten bieten auch einen speziellen Urlaubs-Check für das Fahrzeug an, so kann man ganz auf der sicheren Seite sein.

Wenn es ans Beladen des Autos geht, sollte man die schweren Gepäckstücke möglichst tief einladen. In Kombi-Fahrzeugen oder Vans sollte ein Trenngitter vorhanden sein, damit eventuell verrutschende Gepäckstücke niemanden verletzen können.

Sollte es zum einem Unfall kommen, nützt dieses jedoch meistens wenig, deshalb sollte man die schweren Gegenstände noch zusätzlich mit Spanngurten sichern. In vielen Autohäusern kann man sich auch Transportboxen für das Autodach ausleihen, auch darin ist das Gepäck sicher verstaut.

Während der Fahrt in den Urlaub sollte man in den Pausen immer wieder die sichere Befestigung des Gepäcks kurz überprüfen. Wenn man all diese Punkte beachtet, steht einer entspannten Fahrt in den Urlaub mit dem Auto nichts mehr im Wege.